Während die Osterhasen bereits ihre ersten Runden durch die Gärten drehen, bereiten sich Niederösterreichs Kindergärten und Schulen auf ein Fest vor, das weit mehr bedeutet als bunte Eier und Schokolade.
Das traditionelle Osterfest wird in den Bildungseinrichtungen des Bundeslandes als Teil des Kulturerbes und der Identität verstanden. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner sagt: "In den Kindergärten und Schulen des Landes Niederösterreich hat das Osterfest traditionell einen Fixplatz im Jahreskreis."
Beim Pflegen der Ostertraditionen in Schulen und Kindergärten kommen Kinder, unabhängig von Herkunft oder Glauben, zusammen. Wie im Landhauskindergarten St. Pölten wird landesweit durch gemeinsames Basteln, das Erzählen von Geschichten, das Singen von Frühlingsliedern und das Suchen von Osternestern Kindern der Sinn und die Symbolik des Festes altersgerecht nähergebracht.
Bildungs- und Familienlandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister weist auf die Bedeutung von Ostern für die Gemeinschaft hin und betont: "Dabei stehen nicht nur Kreativität und Spaß im Vordergrund, sondern auch die Vermittlung unserer sozialen und kulturellen Werte. Ich danke allen Pädagoginnen und Pädagogen, die mit viel Engagement und Herzblut dafür sorgen, dass unsere Kinder in einem liebevollen und werteorientierten Umfeld aufwachsen können."