Außenministerin spricht über Koalitionsarbeit, Wehrpflicht-Debatte und Österreichs Verteidigungsfähigkeit
NEOS-Chefin Beate Meinl-Reisinger stellt sich im PULS 4 Wintergespräch den drängenden Fragen zur Regierungsarbeit und Sicherheitspolitik.
Die österreichische Innenpolitik steht vor grundlegenden Weichenstellungen – und mittendrin die NEOS als jüngster Koalitionspartner der Bundesregierung. Am Dienstagabend, dem 17. Februar, stellt sich Außenministerin und NEOS-Parteichefin Beate Meinl-Reisinger im Rahmen der "Pro und Contra"-Spezialreihe den Fragen von Moderatorin Manuela Raidl. Das ausführliche Wintergespräch wird um 22:20 Uhr auf PULS 4 und der Streaming-Plattform JOYN ausgestrahlt.
Nach rund einem Jahr in der Regierungskoalition zieht die NEOS-Chefin eine differenzierte Bilanz. Die zentrale Frage, die Moderatorin Raidl aufwirft, beschäftigt viele Beobachter der österreichischen Politik: Wie viel ihrer liberalen DNA mussten die NEOS aufweichen, um Teil der Koalition zu sein?
Meinl-Reisinger zeigt sich im Gespräch überzeugt, dass Kompromisse das Wesen einer funktionierenden Koalition ausmachen: „Eine Koalition lebt davon, dass unterschiedliche Partner unterschiedliche Meinungen haben und dass man am Schluss zu Kompromissen kommt. Das erwarten sich die Menschen auch