Am 24. April 2026 öffnen sich österreichweit die Türen zur Wissenschaft: Die Lange Nacht der Forschung findet von 17:00 bis 23:30 Uhr statt. Das AIT Austrian Institute of Technology präsentiert aktuelle technologische Entwicklungen und deren konkreten Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft.
Am 24. April 2026 öffnen sich österreichweit die Türen zur Wissenschaft: Die Lange Nacht der Forschung findet von 17:00 bis 23:30 Uhr statt. Das AIT Austrian Institute of Technology präsentiert im Rahmen der Veranstaltung aktuelle technologische Entwicklungen und deren konkreten Nutzen für Wirtschaft und Gesellschaft.
Im Herzen Wiens, am Maria-Theresien-Platz zwischen Naturhistorischem und Kunsthistorischem Museum, zeigt das AIT Anwendungen aus dem Bereich Quantenkommunikation. Im OTS wird erwähnt, dass dies von der Übertragung von Daten mithilfe von Lichtstrahlen (Photonik) bis hin zu abhörsicherer Videokommunikation mittels Quanten-Schlüssel-Verteilung reicht.
Das AIT zeigt am Standort in Wien eine Demonstrationsanlage für Luft-Wärmepumpen, die veranschaulichen soll, wie Umweltenergie zum Heizen und Kühlen genutzt werden kann. Außerdem wird das AI Foresight Tool präsentiert, mit dem sich interaktiv Zukunftsszenarien erkunden lassen; laut OTS übersetzt die KI Entscheidungen in Bilder und Geschichten.
Eine Virtual-Reality-Station zum Aluminium-Recycling macht laut OTS den Weg vom Schrott zum neuen Produkt immersiv erlebbar und zeigt, wie digitale Technologien Kreislaufprozesse optimieren.
Im Schloss Ranshofen (Wertheimerplatz 9, 5282 Ranshofen) steht laut OTS die industrielle Transformation im Fokus. Digitale Anwendungen wie virtuelle Schrottsortierung und Legierungsentwicklung werden vorgestellt. Mit DATA BRATA wird im OTS beschrieben, dass Sensordaten in Echtzeit ausgewertet werden und Produktionsfehler erkannt werden, demonstriert an der Fertigung kleiner Schlüsselanhänger.
Ergänzend zeigt das AIT Einblicke in Umformtechnik, Schweißen und additive Fertigung sowie interaktive Stationen aus der Metallographie, die laut OTS moderne Produktionsprozesse und Mikrostrukturen vermitteln.
In Tulln (Universitäts- und Forschungszentrum Tulln, Konrad-Lorenz-Straße 24, 3430 Tulln) zeigt das AIT laut OTS, wie biologische Forschung zur Sicherung unserer Lebensgrundlagen beiträgt. Im Fokus stehen Mikroorganismen und Mikrobiome, die eine Rolle für Bodenfruchtbarkeit, Pflanzenwachstum und Lebensmittelproduktion spielen. Ebenso werden laut OTS Projekte zur Entwicklung klimaresilienter Nutzpflanzen gezeigt.
Interaktive Formate sollen laut OTS deutlich machen, wie eng Umwelt, Gesundheit und Ernährung miteinander verknüpft sind und wie angewandte Forschung konkrete Lösungen entwickelt.
„Unsere Forschung schafft echten Impact, indem wir wissenschaftliche Erkenntnisse in konkrete Anwendungen überführen, die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltig voranbringen“, betont Andreas Kugi, Scientific Director des AIT Austrian Institute of Technology. „Die Lange Nacht der Forschung macht genau das sichtbar und zeigt, wie aus Ideen Innovationen und aus Innovationen greifbarer Nutzen entsteht.“