Bezirksvertretung des 6. Bezirks tagt am 26. Februar
Die Bezirksvertretung Mariahilf lädt zu einer außerordentlichen Sitzung am Donnerstag, 26. Februar 2026, um 17.30 Uhr.
Die Bezirksvertretung Mariahilf hat für Donnerstag, den 26. Februar 2026, eine außerordentliche Sitzung einberufen. Die Zusammenkunft findet um 17.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Bezirksvorstehung in der Amerlingstraße 11 im 6. Wiener Gemeindebezirk statt.
Außerordentliche Sitzungen der Bezirksvertretung werden nur bei besonderen Anlässen oder dringenden Angelegenheiten einberufen, die nicht bis zur nächsten regulären Sitzung warten können. Diese Termine ergänzen die üblichen monatlichen Sitzungszyklen der Wiener Bezirksvertretungen und ermöglichen es den gewählten Bezirksräten, zeitkritische Themen zu behandeln.
Die Bezirksvertretung Mariahilf besteht aus gewählten Bezirksräten verschiedener Parteien, die die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner des 6. Bezirks vertreten. Als Teil der Wiener Gemeindeselbstverwaltung haben die Bezirksvertretungen wichtige Aufgaben in der lokalen Politik und Verwaltung.
Die Wiener Bezirksvertretungen sind wichtige demokratische Institutionen auf lokaler Ebene. Sie beschäftigen sich mit Themen, die das tägliche Leben der Bürgerinnen und Bürger direkt betreffen. Dazu gehören unter anderem:
Besonders in einem zentral gelegenen Bezirk wie Mariahilf stehen oft Themen wie Verkehrsorganisation, Lärmschutz, Geschäftsstraßengestaltung und die Balance zwischen Tourismus und Wohnqualität im Fokus.
Mariahilf ist einer der kleinsten Wiener Gemeindebezirke, aber gleichzeitig einer der dichtestbesiedelten. Der Bezirk liegt zentral zwischen der Innenstadt und dem Westbahnhof und ist geprägt von der bekannten Mariahilfer Straße, einer der wichtigsten Einkaufsstraßen Wiens.
Mit seiner Mischung aus Wohngebieten, Geschäften, Restaurants und kulturellen Einrichtungen steht die Bezirksvertretung vor der Herausforderung, verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen. Themen wie die Gestaltung der Mariahilfer Straße als Begegnungszone, Lärmschutz in der Nacht oder die Auswirkungen des Tourismus beschäftigen regelmäßig die Bezirkspolitik.
Die Sitzungen der Bezirksvertretung sind grundsätzlich öffentlich zugänglich, was der Transparenz und demokratischen Teilhabe dient. Bürgerinnen und Bürger können sich über die Arbeit ihrer gewählten Vertreter informieren und bei bestimmten Tagesordnungspunkten auch ihre Meinung einbringen.
Die Bezirksvorstehung in der Amerlingstraße 11 dient nicht nur als Sitzungsort, sondern auch als Anlaufstelle für Anliegen der Bevölkerung. Hier können sich Bewohnerinnen und Bewohner über bezirksspezifische Themen informieren oder Anträge stellen.
Für Fragen zur außerordentlichen Sitzung oder allgemeine Anliegen bezüglich der Bezirksvertretung Mariahilf steht das Büro der Bezirksvorstehung zur Verfügung. Interessierte können sich telefonisch unter 01/4000-06110 oder per E-Mail an [email protected] wenden.
Diese Kontaktmöglichkeiten ermöglichen es den Bürgerinnen und Bürgern, direkt mit ihrer Bezirksvertretung in Verbindung zu treten und sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Gerade bei außerordentlichen Sitzungen ist es oft hilfreich, vorab nachzufragen, welche Themen behandelt werden sollen.
Die Einberufung einer außerordentlichen Sitzung zeigt die Reaktionsfähigkeit der lokalen Demokratie. Wenn wichtige Themen einer zeitnahen Behandlung bedürfen, können die gewählten Bezirksräte schnell handeln und müssen nicht auf den nächsten regulären Sitzungstermin warten.
Diese Flexibilität ist besonders in einem dynamischen urbanen Umfeld wie Wien wichtig, wo sich Situationen schnell ändern können und politische Entscheidungen zeitnah getroffen werden müssen. Die Bezirksvertretungen spielen dabei eine wichtige Rolle als Bindeglied zwischen der Stadtverwaltung und den Bewohnerinnen und Bewohnern vor Ort.
Die außerordentliche Sitzung der Bezirksvertretung Mariahilf am 26. Februar 2026 unterstreicht die aktive Rolle der Bezirkspolitik bei der Gestaltung des Lebensraums im 6. Wiener Gemeindebezirk.