Bundesleiterin Bogner-Strauß sieht wichtigen Beitrag zu mehr Wahlfreiheit und finanzieller Sicherheit für Frauen
Die ÖVP Frauen loben die Aktivpension als flexibles Modell, das besonders Frauen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien zugutekommen soll.
Die ÖVP Frauen haben die Einführung der Aktivpension als wichtigen Schritt zu mehr Flexibilität und Fairness im Pensionssystem begrüßt. Das neue Modell soll gezielte Anreize schaffen, um auch über das gesetzliche Pensionsantrittsalter hinaus im Erwerbsleben zu bleiben.
Die Bundesleiterin der ÖVP Frauen, Juliane Bogner-Strauß, betont die Bedeutung für Frauen: "Die Aktivpension ist ein starkes Signal für Leistungsgerechtigkeit und Eigenverantwortung. Gerade für Frauen ist entscheidend, dass ihre oft unterbrochenen Erwerbsbiografien berücksichtigt werden. Die Regelung mit 34 Versicherungsjahren ist hier ein wichtiger Schritt in Richtung Fairness."
Laut Bogner-Strauß wollen und können viele Frauen auch im Alter aktiv bleiben, benötigen dafür aber faire Rahmenbedingungen. "Die Aktivpension sorgt dafür, dass sich Arbeit auch im Alter lohnt und die Leistung von Frauen stärker anerkannt wird", so die Bundesleiterin.
Die ÖVP Frauen sehen in der Aktivpension einen wichtigen Beitrag zu mehr Wahlfreiheit, finanzieller Sicherheit und Generationengerechtigkeit. Das Modell berücksichtige besonders die Lebensrealitäten von Frauen und setze auf Flexibilität im Pensionssystem.