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WU und SFU laden zur Langen Nacht der Forschung 2026

Gesundheit und Geld im Mittelpunkt der Forschungsnacht im Wiener Prater

15. April 2026 um 10:52
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Am 24. April 2026 widmen sich zwei Wiener Universitäten den Themen Finanzbildung und Gesundheit - von Kryptowährungen bis zum Teddybär-Krankenhaus.

Am 24. April 2026 verwandelt sich der Wiener Prater in ein Zentrum der Wissenschaft. Die WU Wirtschaftsuniversität Wien und die Sigmund Freud PrivatUniversität Wien (SFU) laden zwischen Welthandelsplatz and Freudplatz zur Langen Nacht der Forschung ein. Im Mittelpunkt stehen zwei Themen, die den Alltag vieler Menschen prägen: Gesundheit und Geld.

Finanzwissen spielerisch vermittelt

An der WU wird Geld vom abstrakten Wirtschaftsthema zur Alltagsfrage. Das Programm reicht von Vorträgen über typische Fehler beim Investieren und Mythen rund um Kryptowährungen bis zu Forschungsstationen zu Finanzbildung, Konsumpsychologie und dem Gender Pension Gap. Für Kinder und Jugendliche gibt es mit der "Millionenshow" ein eigenes Format, das Finanzwissen spielerisch vermittelt.

"Gerade in wirtschaftlich fordernden Zeiten braucht es verständliche, wissenschaftlich fundierte Orientierung. An der WU zeigen wir, wie Forschung zu Geld, Investieren und Finanzbildung konkret dabei hilft, bessere Entscheidungen im Alltag zu treffen", erklärt Prof. Bernadette Kamleitner, Vizerektorin für Forschung und Third Mission der WU Wien.

Gesundheit interdisziplinär betrachtet

An der SFU steht Gesundheit in ihrer ganzen Breite im Mittelpunkt. Das Programm verbindet körperliche und psychische Gesundheit mit interdisziplinären Perspektiven auf Medizin, Psychologie, Psychotherapie und Recht. Zu den Highlights zählen das Teddy-Krankenhaus für Kinder, Begegnungen mit Therapiehund Campino, Stationen zu Lungengesundheit, Wiederbelebung und chirurgischem Nähen sowie Beiträge zu Lebensqualität, digitalen Beziehungen und psychischer Gesundheit.

"Gesundheit ist heute mehr als eine medizinische Frage. Sie betrifft Körper und Psyche, Prävention und Behandlung, aber auch den verantwortungsvollen Umgang mit neuen digitalen Möglichkeiten", betont Univ.-Prof. Marion Garaus, Vizerektorin für Forschung der SFU.

KI im Gesundheitsbereich diskutiert

Mit der Podiumsdiskussion "KI im Sprechzimmer und auf dem Sofa" greift die SFU eine Frage auf, die Forschung, Versorgung und Gesellschaft gleichermaßen beschäftigt. Die Veranstaltung macht sichtbar, wie wichtig der interdisziplinäre Blick gerade bei einem Thema wie KI im Gesundheitsbereich geworden ist.

Programm-Highlights im Detail

WU Wirtschaftsuniversität Wien:
Live-Podcast mit Andreas Sator ("Erklär mir die Welt"), Vorträge, Workshops und Forschungsstationen. 24. April 2026, 17:00 – 20:30 Uhr, Campus WU, TC-Gebäude, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien. Highlight: Crashkurs "Was jede*r über Geld wissen sollte" (19:30–20:30 Uhr, TC Audimax).

Sigmund Freud Privatuniversität Wien:
17 Stationen mit Vorträgen, Workshops und Mitmachstationen. 24. April 2026, 17:00 – 21:00 Uhr, SFU, Freudplatz 3, 1020 Wien. Highlight: "Teddybär-Krankenhaus" für Kinder bis 10 Jahre (17:00–20:00 Uhr).

Der Eintritt zu beiden Veranstaltungen ist frei. Die gemeinsame Einladung von WU und SFU macht den 2. Bezirk zu einem Standort, an dem Forschung greifbar, diskutierbar und familienfreundlich erlebbar wird.

Schlagworte

#Lange Nacht der Forschung#WU Wien#SFU#Finanzbildung#Gesundheit

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