16 von 50 kontrollierten Betrieben wegen mangelhafter Preisauszeichnung angezeigt
Das Wiener Marktamt kontrollierte vor dem Reifenwechsel 50 Betriebe und stellte bei einem Drittel Mängel bei der Preisauszeichnung fest.
Das Wiener Marktamt nahm 50 Betriebsstandorte in der Bundeshauptstadt genau unter die Lupe. Bei 16 Betrieben mussten Anzeigen erhoben werden.
In 16 Betrieben wurde eine mangelhafte beziehungsweise fehlende Preisauszeichnung festgestellt. Die Preisunterschiede inklusive weiterer Dienstleistungen wie dem Reifenwuchten waren sehr mangelhaft angeschrieben.
Überprüft wurde vorwiegend die Einhaltung der Betriebsanlagenbestimmungen, die Energieverbrauchskennzeichnung, die Einhaltung der Gewerbevorschriften und die korrekte Preisauszeichnung.
Im Bereich der Energieverbrauchskennzeichnung konnten im Rahmen der Kontrollen keine Beanstandungen festgestellt werden. Sämtliche überprüften neuen Straßenreifen waren ordnungsgemäß mit dem aktuellen EU-Reifenlabel versehen. Diese Kennzeichnung liefert Informationen zu Kraftstoffeffizienz, Nasshaftung und externem Rollgeräusch.
Marktamtsdirektor Andreas Kutheil erklärt: "Wir fühlen uns den Konsument*innen verpflichtet mit unseren Kontrollen dafür zu sorgen, dass sich alle an gesetzliche Vorgaben halten und diese auch umgesetzt werden. Dies ist der Beitrag den wir als Marktamt leisten, um die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards zu erhalten."
Weitere Informationen gibt es beim Marktamts-Telefon unter der Wiener Telefonnummer 4000-8090. Das Marktamts-Telefon ist Montag bis Freitag zwischen 7:30 und 21 Uhr, Samstag zwischen 8 und 18 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr besetzt.