BMI und BAK laden zu Fachtagung über psychologische und gesellschaftliche Aspekte
Am 8. April 2026 findet in Wien der Anti-Korruptionstag statt. Experten analysieren Korruption aus verschiedenen wissenschaftlichen Blickwinkeln.
Das Bundesministerium für Inneres (BMI) und das Bundesamt zur Korruptionsprävention und Korruptionsbekämpfung (BAK) laden am 8. April 2026 zum Anti-Korruptionstag mit dem Titel "Homo corruptus? Korruption (sozial-)wissenschaftlich erklärt" ein.
Die Fachtagung beginnt um 9 Uhr in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD), Schenkenstraße 4, 1010 Wien. Experten aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen werden das Thema Korruption aus psychologischer, soziologischer und politikwissenschaftlicher Sicht behandeln.
Die psychologische Sichtweise ist Teil des Programms und behandelt Korruption als Individualphänomen.
Die soziologische Perspektive widmet sich in der Veranstaltung organisationalen Strukturen im Zusammenhang mit Korruption.
Im politikwissenschaftlichen Teil werden institutionelle und gesellschaftliche Mechanismen thematisiert.
Die Veranstaltung findet am 8. April 2026 ab 9 Uhr statt, Einlass ab 8 Uhr. Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen; eine Akkreditierung ist über den angegebenen Link erforderlich. Das Veranstaltungsprogramm ist auf der Website des BAK verfügbar.