Korosec verlangt Anhebung der staatlichen Unterstützung auf 1.600 Euro und Anpassung der seit 2007 unveränderten Einkommensgrenze
Seniorenbundpräsidentin Korosec schließt sich Forderungen von Caritas, Hilfswerk und Malteser Care an: Die 24-Stunden-Betreuung braucht dringend höhere Förderungen.
Die 24-Stunden-Betreuung in Österreich steht vor massiven Herausforderungen. Während die Kosten für Betreuungskräfte kontinuierlich steigen, wurden die staatlichen Fördersätze und Einkommensgrenzen seit Jahren nicht angepasst. Nun formiert sich breiter Widerstand gegen diese Politik: Caritas, Hilfswerk und Malteser Care haben eine grundlegende Reform der Förderlandschaft gefordert – und erhalten dabei prominente Unterstützung aus der Politik.
Seniorenbundpräsidentin Ingrid Korosec hat sich den Forderungen der großen Betreuungsorganisationen angeschlossen und verlangt konkrete Verbesserungen für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen. Im Zentrum ihrer Kritik steht die seit 2007 unveränderte Einkommensgrenze für den Bezug der Förderung.
„Das verlange auch ich seit Langem