Experten-Runde am 22. März zu staatlichen Eingriffen in den Markt
Das ORF-Gespräch beleuchtet die geplante Spritpreisbremse der Regierung und diskutiert nachhaltige Lösungen für die Energiekrise.
Die steigenden Energiepreise beschäftigen österreichische Haushalte und Unternehmen gleichermaßen. Nach den jüngsten geopolitischen Entwicklungen im Iran sind die Auswirkungen nun auch an heimischen Tankstellen spürbar geworden. Die OTS berichtete, die Regierung will mit einer Spritpreisbremse aus Steuersenkungen und Eingriffen in die Gewinnspanne der Unternehmen die Preise um etwa zehn Cent senken.
Vor allem aus der Wirtschaft wächst Widerstand gegen den geplanten Eingriff in die Margen der Unternehmen. Ein Tabubruch, warnen Branchenvertreter.
Die OTS nennt als Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ORF-Sendung "Das Gespräch" am Sonntag, dem 22. März 2026, um 22.10 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON: Moderatorin Susanne Schnabl sowie Helene Schuberth (Chefökonomin, Bundesgeschäftsführerin ÖGB), Hanno Lorenz (Agenda Austria), Johannes Benigni (Energiemarkt-Experte) und Thomas Hofer (Politikanalytiker).
Die OTS stellt zentrale Fragen: Reicht die geplante Spritpreisbremse, um die Bevölkerung zu entlasten? Wie viel staatlicher Eingriff ist in einer Krise gerechtfertigt? Und wie lassen sich die Energiepreise nachhaltig in den Griff bekommen?
Die Sendung ist am Sonntag, dem 22. März 2026, um 22.10 Uhr in ORF 2 zu sehen und steht auch auf ORF ON zur Verfügung.