Wiener KI-Plattform erhält ersten Preis für verantwortungsvolle Technologieentwicklung
Die Stadt Wien setzt mit WienKI neue Standards im Bereich verantwortungsvoller Künstlicher Intelligenz und wird dafür ausgezeichnet.
Die österreichische Hauptstadt unterstreicht ihre Vorreiterrolle im Bereich verantwortungsvoller Künstlicher Intelligenz: Das Projekt WienKI der Stadt Wien wurde beim "Digitaler Humanismus in der Praxis Award" mit dem ersten Preis in der Kategorie "Projekte" ausgezeichnet. Diese Ehrung bestätigt Wiens Ansatz, technologische Innovation mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden.
"Mit WienKI verbinden wir Künstliche Intelligenz und digitale Verantwortung zu einem gemeinsamen Auftrag", erklärt Digitalisierungsstadträtin Barbara Novak die Bedeutung der Auszeichnung. Der Fokus liege darauf, Technologie so zu gestalten, dass sie den Menschen konkret nütze. "Wien steht für eine Digitalisierung, die Innovation ermöglicht und gleichzeitig Vertrauen schafft", so Novak weiter.
Der "Digitaler Humanismus in der Praxis Award" würdigt Initiativen, die digitale Technologien an Werten wie Demokratie, Inklusion, Privatsphäre und Freiheit ausrichten.
WienKI fungiert als zentrale Plattform, die Künstliche Intelligenz in der Wiener Stadtverwaltung nutzbar macht. Dabei werden Rahmenbedingungen für Datenschutz, Transparenz und Sicherheit geschaffen.
WienKI erhielt in kurzer Zeit mehrere Auszeichnungen:
Beim EU Public Sector Tech Watch Best Cases Award 2025 wurde WienKI in der Kategorie "Government-to-Government" ausgezeichnet. Die Jury hob den ganzheitlichen und nutzerorientierten Ansatz des Projekts hervor.
Der Red Hat Innovation Award 2025 würdigte den Einsatz moderner Open-Source-Technologien, Interoperabilität und die strategische Ausrichtung auf nachhaltige, unabhängige IT-Infrastrukturen.
Diese Auszeichnungen zeigen, dass WienKI als Modellprojekt wahrgenommen wird und über die Stadt hinaus Beachtung findet.