Von Terrorismusforschung bis Donaubrücke: Breites Spektrum an Förderungen und Projekten
Die niederösterreichische Landesregierung unter Johanna Mikl-Leitner fasste wichtige Beschlüsse zu Sicherheit, Kultur und Infrastruktur.
Die niederösterreichische Landesregierung unter dem Vorsitz von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat in ihrer jüngsten Sitzung mehrere Beschlüsse gefasst, die im OTS veröffentlicht wurden.
Die Landesregierung beschloss eine Kooperationsvereinbarung über die Forschungskooperation zur Beobachtungsstelle Radikaler Islam zwischen dem Land Niederösterreich und der Fachhochschule Wr. Neustadt. Zudem wurde die Geschäftsordnung des Beirates bei der Geschäftsstelle Radikaler Islam beschlossen und dessen Mitglieder bestellt.
Für die Außensanierungsmaßnahmen und die statische Ertüchtigung des ehemaligen Gasthofes „Alte Post“ in Krems an der Donau wird der Obere Landstraße 32 GmbH eine Förderung in der Höhe von 200.000 Euro aus Mitteln der Abteilung Kunst und Kultur zur Verfügung gestellt.
Ein Beschluss beinhaltet die Genehmigung des Impulsprogrammes „PROTO-TYPISCH NÖ“ des NÖ Wirtschafts- und Tourismusfonds; dieses wird auf der Homepage des Landes Niederösterreich veröffentlicht.
Mit einem Fördervertrag für die Jahre 2026 bis 2028 werden dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa (IDM) pro Jahr 50.000 Euro seitens des Landes Niederösterreich zur Verfügung gestellt.
Die Landesregierung beschloss, den Verein „die NÖ Umweltverbände“ mit einem Betrag von 229.669,08 Euro für den Betrieb von Sammelstellen für das Jahr 2025 zu fördern.
Dem Niederösterreichischen Landtag wird das Projekt Donaubrücke Stein-Mautern zur grundsätzlichen Genehmigung vorgelegt.
Zur anteiligen Unterstützung der Kosten für den Austausch der Kälteanlage in der Kunsteisarena Ternitz wird eine Förderung in Höhe von 100.000 Euro vergeben.