Der Countdown läuft! Am 21. Mai 2025 steht Österreich vor einer gewaltigen Herausforderung. Die EU-Richtlinie RED III, die den Turbo für erneuerbare Energien zünden soll, verlangt bis zu diesem Datum eine umfassende Kartierung des Flächenpotenzials – ein Prüfstein für die Energiewende in der Alpenre
Der Countdown läuft! Am 21. Mai 2025 steht Österreich vor einer gewaltigen Herausforderung. Die EU-Richtlinie RED III, die den Turbo für erneuerbare Energien zünden soll, verlangt bis zu diesem Datum eine umfassende Kartierung des Flächenpotenzials – ein Prüfstein für die Energiewende in der Alpenrepublik.
Die ambitionierten Ziele der EU sind klar: Klimaneutralität mit einem massiven Ausbau erneuerbarer Energien. Doch kann Österreich mit seinen neun Bundesländern dem Druck standhalten? Fragen über Fragen, die am 21. Mai 2025 geklärt werden sollen. Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin des Dachverbandes Erneuerbare Energie Österreich, und Dr. Florian Stangl, Experte für Energie- und Europarecht, geben Einblicke in den aktuellen Stand der Dinge.
Die EU fordert nicht nur klare Ziele, sondern auch weniger Bürokratie und die Schaffung von sogenannten Beschleunigungsgebieten. Doch wie verbindlich sind diese Vorgaben wirklich und wie reagieren die Bundesländer?
Diese Fragen stehen im Raum, während die Uhr tickt. Wird der föderale Fleckerlteppich zur Stolperfalle für die Energiewende?
Ein drohendes Vertragsverletzungsverfahren könnte Österreich teuer zu stehen kommen. Die Bundesregierung muss handeln, und das rasch! Doch welche Schritte sind notwendig, um die EU-Vorgaben zu erfüllen und gleichzeitig den föderalen Charakter Österreichs zu wahren?
Die Augen der Nation sind auf das Pressegespräch am 21. Mai 2025 gerichtet. Wird es der große Wurf oder ein weiteres Kapitel in der Geschichte bürokratischer Hürden?
Interessierte können das Pressegespräch auch online verfolgen. Anmeldung unter: [email protected]