In einer dramatischen Wende für die österreichische Naturlandschaft hat der NÖ Jagdverband seine ambitionierten Pläne zur Rettung der Lebensräume unserer Wildtiere enthüllt. Die Schriftenreihe „Mut zu Wild“ wurde feierlich an Bundeskanzler Christian Stocker und Umweltminister Norbert Totschnig überg
In einer dramatischen Wende für die österreichische Naturlandschaft hat der NÖ Jagdverband seine ambitionierten Pläne zur Rettung der Lebensräume unserer Wildtiere enthüllt. Die Schriftenreihe „Mut zu Wild“ wurde feierlich an Bundeskanzler Christian Stocker und Umweltminister Norbert Totschnig übergeben – ein klarer Aufruf zum Handeln!
Die Herausforderungen sind gewaltig: Klimawandel, Freizeitdruck und schwindende Lebensräume setzen unsere Wildtiere massiv unter Druck. Doch der NÖ Jagdverband zeigt eindrucksvoll, dass es auch anders geht. Mit dem Schwerpunkt „Zukunft.Lebensraum“ wurden 65 konkrete Maßnahmen entwickelt, um die Natur Österreichs zukunftsfähig zu machen.
„Die Zeit drängt“, warnt Landesjägermeister Josef Pröll. „Die Wald- und Baumgrenze wandern nach oben, und die Freizeitnutzung sorgt für Unruhe.“ Doch der NÖ Jagdverband hat bereits begonnen, einen Teil der Maßnahmen umzusetzen. Von der Wildökolandaktion bis hin zu Wildtier-Monitorings – die Zukunft der österreichischen Wildtiere liegt in unseren Händen.
Die Bundesregierung steht vor der Aufgabe, die gesetzliche Grundlage für diese Maßnahmen zu schaffen. „Nur durch intensive Zusammenarbeit und optimale Rahmenbedingungen können wir die Zukunft unserer Lebensräume sichern“, betont Pröll.
Jetzt liegt es an der Politik, den Mut zu fassen und die Weichen für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft zu stellen. Der NÖ Jagdverband hat den ersten Schritt getan – die Natur wartet nicht!