Salzburg, eine Stadt bekannt für ihre reiche Kultur und Geschichte, war am vergangenen Freitag Schauplatz eines beeindruckenden Ereignisses. Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) verlieh ihre prestigeträchtigen „Research & Innovation Awards“ und setzte damit ein starkes Zeichen für
Salzburg, eine Stadt bekannt für ihre reiche Kultur und Geschichte, war am vergangenen Freitag Schauplatz eines beeindruckenden Ereignisses. Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) verlieh ihre prestigeträchtigen „Research & Innovation Awards“ und setzte damit ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Forschung in Österreich. Doch was steckt hinter diesen Auszeichnungen und warum sollte es jeden interessieren?
Zum 16. Mal fand das „Science Get Together“ auf dem PMU-Campus in Salzburg statt. Diese Veranstaltung bietet Forschenden die Möglichkeit, ihre Projekte zu präsentieren und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Über 350 Gäste, darunter Forscher, Lehrende und Praktiker aus den PMU-Standorten Salzburg und Nürnberg, sowie Partnerinstitutionen wie die Paris Lodron Universität Salzburg und Salzburg Research, waren anwesend.
Die Veranstaltung war nicht nur ein Schaulaufen der Wissenschaft, sondern auch ein wichtiger Baustein der Life Science Strategie des Landes Salzburg. Diese Strategie zielt darauf ab, Salzburg als führenden Standort für biowissenschaftliche Forschung zu etablieren. Ein Experte, der anonym bleiben möchte, betonte: „Die PMU leistet mit ihrer Forschung einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung und stärkt die internationale Wettbewerbsfähigkeit Salzburgs.“
Die „Research & Innovation Awards“ wurden in drei Kategorien verliehen: „Researcher of the Year“, „Rising Scientists“ und „Best first Author Publication in a Top-Ranked Journal“. Diese Auszeichnungen würdigen herausragende wissenschaftliche Leistungen und fördern die Sichtbarkeit der Forschungsergebnisse.
Dr. Elke Boxhammer, Assistenzärztin für Innere Medizin II am Uniklinikum Salzburg, erhielt erneut den Titel „Researcher of the Year“. Sie betonte, dass diese Auszeichnung ihrem gesamten interdisziplinären Team gebühre, das täglich daran arbeitet, die Versorgung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verbessern.
Ein weiterer Preisträger, a.o. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Wernly, ist bekannt für seine Arbeit an der Universitätsklinik für Innere Medizin I. Er fokussiert sich auf den Aufbau und die Analyse großer klinischer Datenbanken, um die Patientenversorgung zu optimieren.
In der Kategorie „Rising Scientists“ wurden Mag.a Kristen Kopp und Dr. Constantin Hecker ausgezeichnet. Kopp, eine gebürtige Amerikanerin, hat in den letzten 20 Jahren über 80 klinische Studien durchgeführt. Dr. Hecker ist ein Experte im Bereich der Neurointervention und arbeitet an innovativen Methoden zur Behandlung von Schlaganfällen und Aneurysmen.
Der Preis für die „Best first Author Publication in a Top-Ranked Journal“ ging an Dr.in Andrea Egger-Rainer und Dr. Bernardo Crespo Pimentel. Beide sind an der Universitätsklinik für Neurologie in Salzburg tätig und haben mit ihren Publikationen maßgeblich zur wissenschaftlichen Diskussion beigetragen.
Das „Science Get Together“ endete erst in den späten Abendstunden und bot den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten zur Vernetzung. Dr. Andreas Greither, Hauptsponsor des Events, unterstrich die Bedeutung solcher Veranstaltungen: „Wissenschaft lebt vom Austausch. Ich bin stolz, ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein und freue mich, die Entwicklung der Forschung aktiv unterstützen zu können.“
Die PMU hat sich als wichtiger Akteur in der internationalen Forschungslandschaft etabliert. Mit Standorten in Salzburg und Nürnberg ist sie ein Knotenpunkt für wissenschaftlichen Austausch und Innovation. Die jährliche Verleihung der „Research & Innovation Awards“ ist ein Beweis für das Engagement der PMU, wissenschaftliche Exzellenz zu fördern und zu honorieren.
Die PMU plant, ihre Forschungsaktivitäten weiter auszubauen und neue Kooperationen mit internationalen Partnern einzugehen. Ein anonymer Insider verriet: „Die nächsten Jahre werden entscheidend sein, um die PMU als führende Institution im Bereich der medizinischen Forschung zu positionieren.“
Die Unterstützung durch Förderer und Sponsoren spielt dabei eine zentrale Rolle. Ohne deren Engagement wäre die Durchführung solcher Veranstaltungen und die damit verbundene Förderung der Wissenschaft nicht möglich.
Die Forschungsergebnisse der PMU haben direkte Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung in Österreich. Durch die Entwicklung neuer Behandlungsmethoden und die Optimierung bestehender Therapien profitieren letztlich alle Patientinnen und Patienten. Ein Bürger aus Salzburg äußerte sich begeistert: „Es ist beruhigend zu wissen, dass hier in unserer Stadt so viel für die Gesundheit getan wird.“
Die PMU setzt damit ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Forschung und Innovation. Die „Research & Innovation Awards“ 2025 haben gezeigt, dass Salzburg ein Hotspot der Wissenschaft ist und bleiben wird.