Inmitten wirtschaftlicher Unsicherheiten zündet die österreichische Regierung eine finanzielle Bombe: Die Forschungsgelder bleiben stabil! Ein Paukenschlag, der die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich sichern soll.Keine Kürzungen: Forschung bleibt unangetastetDie Wirtschaftskammer Österreich
Inmitten wirtschaftlicher Unsicherheiten zündet die österreichische Regierung eine finanzielle Bombe: Die Forschungsgelder bleiben stabil! Ein Paukenschlag, der die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Österreich sichern soll.
Die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) jubelt über das neue Doppelbudget 2025/26. Denn trotz angespannter Finanzlage bleibt das Budget für Forschung und Innovation ungekürzt. Mariana Kühnel, stellvertretende Generalsekretärin der WKÖ, lobt die Entscheidung der Bundesregierung als „wichtiges Signal“. Denn Forschung und Innovation sind die Motoren für Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung.
Ein Euro, der in die FFG-Basisprogramme fließt, könnte acht Euro zusätzliche Erträge für Unternehmen bringen. Und ein Euro aus dem europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizon Europe könnte bis 2045 sogar elf Euro zusätzliches BIP auslösen. Diese Zahlen zeigen: In Krisenzeiten sind Investitionen in Forschung und Innovation nicht nur wichtig, sondern entscheidend!
Die WKÖ sieht im Doppelbudget eine solide Grundlage, aber es braucht Mut für die Zukunft. Der nächste FTI-Pakt 2027-2029 und der Fonds Zukunft Österreich stehen bereits in den Startlöchern. Sie sollen die verlässliche Forschungsfinanzierung und die flexible Umsetzung neuer Prioritäten ermöglichen.
Die OECD hebt die Bedeutung dieser Instrumente für eine moderne Innovationspolitik hervor. Kühnel betont: „Jetzt gilt es, den Rahmen für den FTI-Standort zu nutzen und ungenutzte Potenziale zu aktivieren.“
Die österreichische Regierung setzt ein klares Zeichen: Stabilität und Mut sind die Schlüssel für eine zukunftssichere Wirtschaft. Die kommenden Jahre werden zeigen, ob diese Strategie aufgeht und Österreichs Wirtschaft aufblühen lässt.