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Wiens Mega-Rad-Highway: Das grüne Wunder auf zwei Rädern!

23. Juli 2025 um 07:41
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Wien hat es wieder getan! Die Stadt der Träume hat einen weiteren Meilenstein in Sachen umweltfreundlicher Mobilität erreicht. Der neue Mega-Rad-Highway ist nicht nur ein Triumph der Ingenieurskunst, sondern auch ein Highlight für alle Radfahrer in der österreichischen Hauptstadt. Mit einer Länge vo

Wien hat es wieder getan! Die Stadt der Träume hat einen weiteren Meilenstein in Sachen umweltfreundlicher Mobilität erreicht. Der neue Mega-Rad-Highway ist nicht nur ein Triumph der Ingenieurskunst, sondern auch ein Highlight für alle Radfahrer in der österreichischen Hauptstadt. Mit einer Länge von sieben Kilometern bietet dieser Radweg nicht nur pures Fahrvergnügen, sondern setzt auch neue Maßstäbe in Sachen Stadtkühlung und Begrünung.

Ein grüner Pfad durch die Stadt

Der Radhighway Nord beginnt majestätisch bei der Urania und schlängelt sich über die Aspernbrücke, die Praterstraße und den Praterstern, bevor er über die Lassallestraße und die Wagramer Straße bis zum Kagraner Platz führt. Diese Route verbindet drei der belebtesten Bezirke Wiens und sorgt dafür, dass Radfahrer nicht nur schnell, sondern auch sicher unterwegs sind. Aber das ist noch nicht alles: Entlang der Strecke wurden beeindruckende 16.000 Quadratmeter neue Grünflächen geschaffen, die mit rund 200 neu gepflanzten Bäumen für eine angenehme Abkühlung sorgen.

Eine historische Fahrt

Die Idee eines Rad-Highways ist nicht neu. Bereits in den 1970er Jahren gab es in den Niederlanden erste Versuche, exklusive Radwege zu schaffen, die den Radverkehr von anderen Verkehrsteilnehmern trennen. Diese Konzepte wurden in den letzten Jahrzehnten immer weiterentwickelt, und Wien ist nun stolz darauf, mit dem neuen Radhighway einen der modernsten seiner Art zu präsentieren.

„Der Radhighway ist ein großartiges Beispiel dafür, wie wir die Infrastruktur unserer Stadt zukunftsfähig gestalten können“, erklärt ein Mobilitätsexperte. „Er zeigt, dass wir sowohl in Sachen Sicherheit als auch in puncto Umweltbewusstsein neue Maßstäbe setzen.“

Die drei Abschnitte im Detail

1. Abschnitt: Praterstraße bis Praterstern

Der erste Abschnitt des Mega-Rad-Highways beginnt bei der Urania und führt über die Aspernbrücke. Diese Brücke, die 1951 erbaut und 2023 generalsaniert wurde, ist eine der wichtigsten Verbindungen zwischen der Leopoldstadt und dem 1. Bezirk. Hier radelt es sich auf einem über vier Meter breiten Zwei-Richtungs-Radweg, der von 51 neuen Bäumen und 18 Hochstammsträuchern gesäumt wird. Diese Begrünung sorgt für Schatten und macht das Radfahren auch an heißen Sommertagen angenehm.

2. Abschnitt: Lassallestraße bis Reichsbrücke

Der zweite Abschnitt verläuft entlang der Lassallestraße und bietet ebenfalls einen über vier Meter breiten Radweg. Hier wurde besonders auf die Sicherheit geachtet: Der Radweg grenzt nicht an Parkstreifen, um Unfälle durch plötzlich geöffnete Autotüren zu vermeiden. Insgesamt wurden in diesem Bereich 36 Bäume und 11 Hochstammsträucher gepflanzt, und 1.300 Quadratmeter neue Grünflächen wurden geschaffen.

3. Abschnitt: Wagramer Straße bis Kagraner Platz

Der letzte Abschnitt führt über die Wagramer Straße bis zum Kagraner Platz und darüber hinaus bis zu Am langen Felde. Dieser Abschnitt schließt eine wichtige Lücke im Wiener Radwegenetz und bietet nicht nur eine hervorragende Anbindung an das Stadtzentrum, sondern auch an die Naherholungsgebiete Donauinsel und Alte Donau. Hier wurden 8.100 Quadratmeter neue Grünflächen mit 100 neuen Bäumen und 60 Hochstammsträuchern angelegt.

Ein Vorbild für andere Städte

Wien ist nicht die einzige Stadt, die in den letzten Jahren verstärkt auf den Ausbau von Radwegen setzt. Auch Städte wie Kopenhagen, Amsterdam und Berlin haben in den letzten Jahren massiv in ihre Radinfrastruktur investiert. Doch der Mega-Rad-Highway in Wien setzt neue Maßstäbe, insbesondere was die Kombination von Radweg und Begrünung betrifft.

„Andere Städte sollten sich ein Beispiel an Wien nehmen“, meint ein internationaler Stadtplaner. „Die Integration von Radwegen in die städtische Grünplanung ist ein entscheidender Schritt, um das Mikroklima in Städten zu verbessern und gleichzeitig den Radverkehr zu fördern.“

Die Auswirkungen auf die Wiener Bevölkerung

Für die Wiener bedeutet der neue Rad-Highway nicht nur eine schnellere und sicherere Möglichkeit, durch die Stadt zu kommen, sondern auch eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität. Die neuen Grünflächen und Bäume sorgen für ein besseres Mikroklima und machen die Stadt auch bei hohen Temperaturen erträglicher.

„Ich fahre täglich mit dem Rad zur Arbeit und der neue Highway ist einfach fantastisch“, schwärmt ein Wiener Pendler. „Es ist schnell, sicher und die neuen Bäume machen die Fahrt richtig angenehm.“

Ein Blick in die Zukunft

Die Stadt Wien plant, in den nächsten Jahren noch mehr in die Radinfrastruktur zu investieren. Bis Ende 2025 sollen weitere 100 Kilometer Radwege gebaut werden. Diese Projekte sind Teil der großen Wiener Radwegoffensive, die darauf abzielt, den Anteil der Radfahrer am Gesamtverkehrsaufkommen weiter zu steigern. Bereits im Jahr 2024 lag dieser Anteil bei elf Prozent, ein Anstieg von vier Prozentpunkten seit 2019.

„Wir wollen, dass Wien eine der fahrradfreundlichsten Städte Europas wird“, erklärt ein Sprecher der Stadtverwaltung. „Der Mega-Rad-Highway ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung, aber wir haben noch viel vor.“

Fazit

Der neue Mega-Rad-Highway in Wien ist mehr als nur ein Radweg. Er ist ein Symbol für den Wandel hin zu einer umweltfreundlicheren und lebenswerteren Stadt. Mit seiner Kombination aus moderner Infrastruktur und umfangreicher Begrünung setzt er neue Maßstäbe und dient als Vorbild für Städte weltweit. Wien zeigt, dass es möglich ist, den Radverkehr zu fördern und gleichzeitig das Stadtklima zu verbessern – ein Gewinn für alle!

Schlagworte

#Begrünung#Infrastruktur#Mega-Rad-Highway#Mobilität#Radweg#Stadtkühlung#Wien

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