Mit einem unerwarteten Paukenschlag startet die Wiener Volkspartei in die heiße Phase des Wahlkampfs. Karl Mahrer, der Spitzenkandidat, setzt dabei auf ein ungewöhnliches Mittel: einen Musikclip! Doch dieser ist nicht irgendein Clip, sondern die 'Mahrer Wave', die den politischen Diskurs in Wien krä
Mit einem unerwarteten Paukenschlag startet die Wiener Volkspartei in die heiße Phase des Wahlkampfs. Karl Mahrer, der Spitzenkandidat, setzt dabei auf ein ungewöhnliches Mittel: einen Musikclip! Doch dieser ist nicht irgendein Clip, sondern die 'Mahrer Wave', die den politischen Diskurs in Wien kräftig durchrütteln soll.
Am Osterwochenende wird der Clip online gehen und verspricht, Tradition und Moderne in einer einzigartigen Weise zu verbinden. Die 'Mahrer Wave' ist inspiriert von internationalen Vorbildern wie der 'Merkel-Wave' und der 'Boris-Wave', verleiht dem Konzept jedoch einen charmant-wienerischen Charakter. 'LoFi mit Smäh' nennt es Mahrer und zeigt damit, dass Wahlkampf auch kreativ und unkonventionell sein kann.
Die Wiener Volkspartei setzt auf eine Mischung aus politischen Aussagen und popkulturellen Elementen. So wird im Clip nicht nur Mahrers politische Botschaft transportiert, sondern auch ein Stück Wiener Kultur: Eine Neuinterpretation des Klassikers 'Wien bleibt Wien' untermalt den Clip und sorgt für den musikalischen Rahmen. Dabei wird das Video nicht nur als politisches Instrument, sondern auch als popkulturelles Statement gesehen.
Peter Sverak, Landesgeschäftsführer der Wiener Volkspartei, erklärt: 'Wir wollen überraschen und unterhalten, aber auch etwas zu sagen haben. Die 'Mahrer Wave' ist kein klassisches Parteivideo, sondern ein mutiges, detailverliebtes Statement.'
Karl Mahrer betont, dass es in diesem Wahlkampf darum geht, Wien nicht schlechtzureden, sondern echte Lösungen anzubieten. 'Wien braucht Veränderung – mit Herz, Hausverstand und Handschlagqualität', so Mahrer. Der Clip zeigt, dass politische Kommunikation auch charmant, ironisch und dennoch klar in der Aussage sein kann.
Der zentrale Claim des Videos, 'Wien bleibt Wien. Nur mit uns.', zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk und unterstreicht die Botschaft der Volkspartei, sich als bürgerliches Korrektiv zu positionieren.
Der Clip ist gespickt mit liebevollen Details, von der animierten Bulldogge Mahrers bis zu einem Gastauftritt von Bürgermeister Ludwig. Die 'Mahrer Wave' könnte sogar bei der Osterjause für Gesprächsstoff sorgen, meint Sverak: 'Chillen mit der ÖVP und Karl Mahrer – das hatte niemand auf dem Radar.'
Ob die 'Mahrer Wave' tatsächlich das Zeug dazu hat, den Wiener Wahlkampf zu revolutionieren, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Sie bringt frischen Wind und zeigt, dass Politik auch anders kann.