Am 19. November 2025 trat Luise Däger-Gregori, stellvertretende Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Soziales, Sport und Gesundheit, im Wiener Landtag auf, um die Behauptungen der FPÖ über eine angeblich bedrohte Gesundheitsversorgung in Wien entschieden zurückzuweisen. Sie betonte die Stärke
Am 19. November 2025 trat Luise Däger-Gregori, stellvertretende Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Soziales, Sport und Gesundheit, im Wiener Landtag auf, um die Behauptungen der FPÖ über eine angeblich bedrohte Gesundheitsversorgung in Wien entschieden zurückzuweisen. Sie betonte die Stärke und Stabilität des Wiener Gesundheitssystems, das sich nicht in einem Krisenzustand befinde, sondern täglich seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stelle.
Das Wiener Gesundheitssystem steht oft im Zentrum politischer Debatten. Die FPÖ kritisierte zuletzt die Versorgungssicherheit, was Däger-Gregori als verzerrtes Bild zurückwies. Sie hob hervor, dass Panikmache das Vertrauen der Bürger untergrabe, während die Fakten eine andere Sprache sprechen. Die SPÖ-Politikerin betonte, dass Wien für hochwertige und leistbare Gesundheitsangebote stehe und sich nicht von Krisenszenarien beeinflussen lasse.
Die Gesundheitsversorgung in Wien basiert auf einem Verfassungsauftrag, der eine verlässliche Versorgung garantiert. Däger-Gregori verwies auf Millionen ambulanter Versorgungen, zehntausende Rettungsfahrten und über dreizehntausend Geburten jährlich, die die Leistungsfähigkeit des Systems unterstreichen. Zudem hob sie die nahezu vollständige Personalbesetzung hervor, die durch verdoppelte Ausbildungsplätze und verbesserte Arbeitsbedingungen erreicht wurde.
Das Wiener Gesundheitssystem hat eine lange Geschichte, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Damals wurden die ersten Krankenhäuser gegründet, die sich im Laufe der Jahre zu modernen medizinischen Einrichtungen entwickelten. Die Stadt Wien hat kontinuierlich in den Ausbau und die Modernisierung ihrer Gesundheitsinfrastruktur investiert, um den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung gerecht zu werden.
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Gesundheitssystem durch technologische Fortschritte und eine verbesserte Ausbildung des medizinischen Personals weiterentwickelt. Diese Entwicklungen haben dazu beigetragen, dass Wien heute über eines der fortschrittlichsten Gesundheitssysteme in Europa verfügt.
Im Vergleich zu anderen österreichischen Bundesländern, Deutschland und der Schweiz zeigt sich, dass Wien besonders gut aufgestellt ist. Während einige Regionen mit einem Mangel an medizinischem Personal kämpfen, hat Wien durch gezielte Maßnahmen wie die Erhöhung der Ausbildungsplätze und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen eine stabile Personaldecke geschaffen. Diese Strategien könnten als Vorbild für andere Regionen dienen, die ähnliche Herausforderungen bewältigen müssen.
Die Investitionen in das Gesundheitssystem haben direkte Auswirkungen auf die Wiener Bevölkerung. Moderne MRT-Technologien und neue Tageskliniken verbessern die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten erheblich. Die Errichtung wohnortnaher Gesundheitszentren entlastet die großen Krankenhäuser und bringt die Versorgung näher zu den Menschen.
Ein Beispiel ist die Eröffnung neuer Trainingszentren für Patientensicherheit, die darauf abzielen, die Qualität der medizinischen Versorgung weiter zu erhöhen. Diese Einrichtungen bieten Schulungen für medizinisches Personal an, um die Sicherheit und Effizienz der Behandlungen zu verbessern.
Die Zahlen sprechen für sich: Millionen ambulanter Versorgungen und zehntausende Rettungsfahrten jährlich zeigen die Kapazität und Effizienz des Wiener Gesundheitssystems. Über dreizehntausend Geburten pro Jahr verdeutlichen die Bedeutung der medizinischen Versorgung für die Bevölkerung.
Die nahezu vollständige Personalbesetzung ist ein weiterer Beleg für die Stabilität des Systems. Durch die Verdopplung der Ausbildungsplätze und die Einführung neuer Campusstandorte konnte der Bedarf an qualifiziertem Personal gedeckt werden.
Die Zukunft des Wiener Gesundheitssystems sieht vielversprechend aus. Die Stadt plant weitere Investitionen in die Infrastruktur und die Ausbildung des medizinischen Personals. Neue Technologien und innovative Ansätze sollen die Effizienz und Qualität der Versorgung weiter verbessern.
Langfristig wird erwartet, dass Wien seine Position als führende Gesundheitsstadt in Europa weiter festigen kann. Die kontinuierliche Verbesserung der Versorgungsstrukturen und die Schaffung neuer Angebote werden dazu beitragen, die Gesundheitsversorgung für alle Wienerinnen und Wiener auf einem hohen Niveau zu halten.
Luise Däger-Gregori hat im Wiener Landtag eindrucksvoll dargelegt, dass das Wiener Gesundheitssystem stark und stabil ist. Die Investitionen in moderne Technologien und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für das medizinische Personal zeigen Wirkung. Wien setzt auf eine zukunftsorientierte Gesundheitsversorgung, die allen Bürgern zugutekommt.
Die Herausforderungen bleiben, aber mit einer klaren Strategie und einem Fokus auf Qualität und Effizienz ist Wien gut gerüstet, um auch in Zukunft eine führende Rolle im Gesundheitswesen zu spielen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der OTS-Presseaussendung.