Wien, die charmante Hauptstadt Österreichs, ist nicht nur bekannt für seine prachtvollen Gebäude und die reiche kulturelle Geschichte, sondern könnte bald auch als Zentrum des E-Commerce in Europa glänzen. Dies ist das ambitionierte Ziel von Thomas Leskowsky, dem Kopf hinter exvomo e. U., der mit se
Wien, die charmante Hauptstadt Österreichs, ist nicht nur bekannt für seine prachtvollen Gebäude und die reiche kulturelle Geschichte, sondern könnte bald auch als Zentrum des E-Commerce in Europa glänzen. Dies ist das ambitionierte Ziel von Thomas Leskowsky, dem Kopf hinter exvomo e. U., der mit seiner Vision die Stadt in die digitale Zukunft führen möchte.
Am 8. Oktober 2025 fand in der WKÖ-Zentrale in Wien der EXVOMO 2025 – E-Commerce Inspiration Summit statt. Diese Veranstaltung, die bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde, zog rund 400 Teilnehmer an, die alle im Online-Handel tätig sind. Das Ziel dieser Konferenz ist klar: Wien soll zur E-Commerce-Hauptstadt Europas werden.
In Zeiten, in denen der Online-Handel immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist es für die österreichische Wirtschaft entscheidend, sich gegen die starke internationale Konkurrenz, insbesondere aus dem Osten, zu behaupten. Thomas Leskowsky und seine Firma exvomo setzen genau hier an. Sie unterstützen Unternehmer dabei, sich gegenseitig zu fördern, voneinander zu lernen und gemeinsam stärker aufzutreten.
Der E-Commerce-Sektor ist ein bedeutender Wirtschaftszweig, der in den letzten Jahren weltweit ein enormes Wachstum verzeichnet hat. Laut einer Studie von Statista wird der weltweite Umsatz im E-Commerce bis 2025 auf über 7,3 Billionen US-Dollar geschätzt. Österreich, als ein Land mit einer starken Wirtschaft und einer hohen Internetdurchdringung, hat das Potenzial, in diesem Bereich eine führende Rolle einzunehmen.
Ein besonderes Highlight der Konferenz war der Auftritt von Johannes Gutmann, Gründer von SONNENTOR, einem der erfolgreichsten österreichischen Unternehmen. Unter dem Motto „Vom Spinner zum Gewinner“ gab er inspirierende Einblicke in seinen Lebensweg und praxisnahe Tipps aus der Unternehmenspraxis.
Auch Rainer Neuwirth, Geschäftsführer des Online-Marktplatzes myProduct, zeigte sich begeistert vom Format der Konferenz. Er betonte, dass das Event mehr als nur ein Branchentreffen ist, sondern ein Raum, in dem neue Perspektiven für den heimischen E-Commerce entstehen.
Ein weiteres zentrales Thema des Summits war die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) im E-Commerce. In einer Diskussionsrunde mit dem Titel „KI im E-Commerce – Learning by Doing“ sprach Stefan Eibl, Studiengangsleiter für E-Commerce an der FH Wiener Neustadt, über die rasanten Veränderungen durch KI.
Die Integration von KI im E-Commerce bietet zahlreiche Vorteile. Von der Personalisierung des Einkaufserlebnisses über die Optimierung von Lieferketten bis hin zur Verbesserung des Kundenservice durch Chatbots – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Dennoch ist es wichtig, die Ergebnisse, die KI liefert, kritisch zu hinterfragen und zu analysieren.
Mit der erfolgreichen Durchführung des EXVOMO 2025 Summits hat Thomas Leskowsky ein deutliches Zeichen für den heimischen Onlinehandel gesetzt. Die Konferenz zeigt eindrucksvoll, dass Österreich im digitalen Handel nicht nur mithalten kann, sondern eine Vorreiterrolle einnehmen könnte.
Die Zukunft des E-Commerce in Wien sieht vielversprechend aus. Die Stadt bietet eine hervorragende Infrastruktur, gut ausgebildete Fachkräfte und eine zentrale Lage in Europa, die sie zu einem idealen Standort für Unternehmen im Online-Handel macht. Zudem fördert die österreichische Regierung aktiv die Digitalisierung und den Ausbau des E-Commerce-Sektors.
Für die Bürger Wiens und Österreichs insgesamt könnte die Entwicklung zur E-Commerce-Hauptstadt Europas zahlreiche Vorteile mit sich bringen. Neben der Schaffung neuer Arbeitsplätze im digitalen Sektor könnte auch das Angebot an Produkten und Dienstleistungen, die online verfügbar sind, deutlich erweitert werden. Dies würde den Konsumenten mehr Auswahl und bequemere Einkaufsmöglichkeiten bieten.
Darüber hinaus könnten auch traditionelle Einzelhändler von der Entwicklung profitieren, indem sie ihre Geschäftsmodelle anpassen und digitale Technologien integrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Ein Vergleich mit anderen europäischen Städten zeigt, dass Wien durchaus das Potenzial hat, sich als führende E-Commerce-Metropole zu etablieren. Städte wie Berlin und London haben bereits bedeutende Fortschritte im Bereich der Digitalisierung gemacht, doch Wien könnte mit seiner strategischen Ausrichtung und den richtigen Investitionen in die Infrastruktur und Ausbildung der Arbeitskräfte schnell aufholen.
Die Unterstützung von Veranstaltungen wie dem EXVOMO Summit und die Förderung eines offenen Austauschs zwischen Unternehmen und Experten sind entscheidende Faktoren, um Wien auf die internationale E-Commerce-Landkarte zu setzen.
Für alle, die im Online-Business tätig sind, ist der EXVOMO E-Commerce Inspiration Summit ein Pflichttermin. Die Veranstaltung bietet nicht nur die Möglichkeit, sich über die neuesten Trends und Entwicklungen zu informieren, sondern auch, wertvolle Kontakte zu knüpfen und neue Ideen zu entwickeln.
Mit der Vision, Wien zur E-Commerce-Hauptstadt Europas zu machen, setzt Thomas Leskowsky ein klares Zeichen für die Zukunft des digitalen Handels in Österreich. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Stadt in den kommenden Jahren entwickeln wird, doch die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft sind gestellt.