Am 7. November 2025 fand in Altlengbach der 11. Ordentliche Bundestag der „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher“ (AUF) statt. In Anwesenheit prominenter Persönlichkeiten wie FPÖ-Bundesobmann Herbert Kickl und LH-Stv. Udo Landbauer wurde der amtierende Bundesvorsitzende NAbg. Werner He
Am 7. November 2025 fand in Altlengbach der 11. Ordentliche Bundestag der „Aktionsgemeinschaft Unabhängiger und Freiheitlicher“ (AUF) statt. In Anwesenheit prominenter Persönlichkeiten wie FPÖ-Bundesobmann Herbert Kickl und LH-Stv. Udo Landbauer wurde der amtierende Bundesvorsitzende NAbg. Werner Herbert mit beeindruckenden 92,63 Prozent der Stimmen in seiner Funktion bestätigt. Auch seine Stellvertreter Karl Doppler, Reinhold Maier und Roman Söllner erhielten eine breite Zustimmung.
Die AUF steht seit ihrer Gründung für die Interessenvertretung im öffentlichen Dienst, einem Bereich, der in den letzten Jahren zunehmend unter Druck geraten ist. Massive Einsparungen und eklatante Personalnot sind nur einige der Herausforderungen, die den öffentlichen Sektor belasten. Diese Entwicklungen führen dazu, dass viele Aufgaben nur noch bedingt erfüllt werden können, was sowohl den Mitarbeitern als auch den Bürgern schadet.
Die AUF wurde in einer Zeit gegründet, als der Bedarf an einer unabhängigen und freiheitlichen Interessenvertretung im öffentlichen Dienst immer deutlicher wurde. Seitdem hat sich die Organisation zu einem wichtigen Partner für die FPÖ entwickelt und spielt eine wesentliche Rolle bei der Formulierung politischer Strategien. Die Erfolge bei den vergangenen Personalvertretungswahlen, die das beste Ergebnis in der Geschichte der AUF darstellten, unterstreichen ihre wachsende Bedeutung.
Während die AUF in Niederösterreich stark verankert ist, variiert die Stärke der Organisation in anderen Bundesländern. In Wien beispielsweise sind die Herausforderungen aufgrund der urbanen Struktur und der hohen Dichte an öffentlichen Einrichtungen anders gelagert als in ländlichen Regionen. Ein Vergleich mit Deutschland und der Schweiz zeigt, dass ähnliche Organisationen dort mit vergleichbaren Problemen kämpfen, jedoch teilweise unterschiedliche Lösungsansätze verfolgen.
Die Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen im öffentlichen Dienst sind für die Bürger spürbar. Längere Wartezeiten bei Behörden, reduzierte Servicezeiten und eine allgemein niedrigere Servicequalität sind nur einige der Folgen. Die AUF setzt sich dafür ein, diese Missstände zu beheben, indem sie auf eine bessere Ausstattung und mehr Personal drängt. Ein Beispiel dafür ist die erfolgreiche Sicherstellung neuer Kandidaturen in verschiedenen Bereichen, was langfristig zu einer stärkeren Vertretung der Interessen der Bediensteten führen soll.
Die Wiederwahl von Werner Herbert mit 92,63 Prozent der Stimmen ist ein klares Zeichen des Vertrauens in seine Führung. Die AUF konnte bei den letzten Personalvertretungswahlen einen neuen Höchststand an Mandaten erreichen, was ihre Position im öffentlichen Dienst weiter stärkt. Diese Erfolge sind nicht nur auf die interne Organisation zurückzuführen, sondern auch auf die gezielte Ansprache und Unterstützung der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst.
Die Zukunft der AUF sieht vielversprechend aus. Mit einer klaren Strategie zur Stärkung der Position im öffentlichen Dienst und der kontinuierlichen Erweiterung ihres Einflusses wird die Organisation auch in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen. Die Herausforderungen bleiben jedoch groß, insbesondere angesichts der anhaltenden Sparmaßnahmen und der Notwendigkeit, die Interessen der Mitarbeiter gegenüber den Arbeitgebern zu verteidigen.
Die Wiederwahl von Werner Herbert als Bundesvorsitzender der AUF ist ein starkes Signal für Kontinuität und Stabilität. Die AUF wird auch weiterhin eine wichtige Stimme im öffentlichen Dienst sein und sich für die Interessen der Mitarbeiter einsetzen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entwickeln und welche neuen Herausforderungen auf die Organisation zukommen. Weitere Informationen zur AUF und ihren Aktivitäten finden Sie auf der offiziellen Webseite der Organisation.