In einer Zeit, in der Diversität und Inklusion mehr als nur Schlagworte sind, setzt UNICEF Österreich mit seinem Face-to-Face (F2F) Fundraising-Team Maßstäbe. Am 29. August 2025 verkündete UNICEF Österreich, stolz auf sein diverses Team zu sein, das nicht nur durch unterschiedliche Nationalitäten, s
In einer Zeit, in der Diversität und Inklusion mehr als nur Schlagworte sind, setzt UNICEF Österreich mit seinem Face-to-Face (F2F) Fundraising-Team Maßstäbe. Am 29. August 2025 verkündete UNICEF Österreich, stolz auf sein diverses Team zu sein, das nicht nur durch unterschiedliche Nationalitäten, sondern auch durch vielfältige Lebensgeschichten beeindruckt.
Face-to-Face Fundraising, oft abgekürzt als F2F, ist eine wirkungsvolle Methode des direkten Spendensammelns. Es ermöglicht es Organisationen, potenzielle Unterstützer in persönlichen Gesprächen zu begeistern. Diese Art der Kommunikation schafft Vertrauen und führt oft zu dauerhaften Engagements. Für UNICEF Österreich bedeutet dies, dass sie durch ihr diverses Team Menschen auf eine authentische und wirkungsvolle Weise erreichen können.
Diversität ist mehr als nur ein Trend. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Teams, insbesondere im Bereich des Fundraisings. UNICEF Österreich hat es verstanden, dass ein Team, das aus Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen besteht, eine größere Bandbreite an Perspektiven und Erfahrungen mitbringt. Diese Vielfalt ermöglicht es dem Team, authentische Geschichten zu erzählen und eine Verbindung zu Menschen aus verschiedensten Lebenslagen herzustellen.
Laut einer Studie der Harvard Business Review führt Diversität in Teams zu einer Steigerung der Innovationskraft um bis zu 20%. Dies ist ein entscheidender Vorteil in einem Bereich, der so stark auf Kreativität und Anpassungsfähigkeit angewiesen ist wie das Fundraising.
Das F2F-Team von UNICEF Österreich besteht aus zehn engagierten Mitgliedern, die acht verschiedene Nationalitäten repräsentieren. Diese Menschen bringen nicht nur ihre kulturellen Hintergründe mit, sondern auch persönliche Geschichten von Flucht und Migration. Diese Erfahrungen ermöglichen es ihnen, auf einer tieferen Ebene mit den Menschen in Kontakt zu treten, die sie um Unterstützung bitten.
Ein Teammitglied berichtet: "Ich musste mein Heimatland verlassen und weiß, wie wichtig es ist, Unterstützung zu erhalten. Diese Erfahrung hilft mir, andere zu inspirieren und ihnen zu zeigen, dass Hilfe einen Unterschied macht."
Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Arbeitsmarktservice (AMS) hat UNICEF Österreich dabei geholfen, ein Team zusammenzustellen, das in seiner Vielfalt einzigartig ist. Das AMS, eine österreichische Behörde, die Arbeitsvermittlungsdienste anbietet, hat es ermöglicht, Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund in das Team zu integrieren. Diese Zusammenarbeit zeigt, wie Institutionen gemeinsam daran arbeiten können, Diversität zu fördern und gleichzeitig den Arbeitsmarkt zu bereichern.
Der Erfolg des UNICEF Österreich F2F-Teams hat weitreichende Auswirkungen. Zum einen trägt es dazu bei, dass mehr Menschen über die Arbeit von UNICEF informiert werden und sich engagieren. Zum anderen setzt es ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Diversität und Inklusion in der Arbeitswelt.
Ein Experte für Arbeitsmarktintegration erklärt: "Teams wie das von UNICEF Österreich zeigen, dass Diversität nicht nur ein moralischer Imperativ ist, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll. Sie schaffen eine Arbeitsumgebung, in der sich alle entfalten können, und das führt zu besseren Ergebnissen."
Während Wien oft als Vorreiter in Sachen Diversität gilt, zeigt das Beispiel von UNICEF Österreich, dass auch andere Bundesländer von ähnlichen Initiativen profitieren können. In der Steiermark beispielsweise gibt es Initiativen, die sich auf die Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt konzentrieren. Diese Projekte haben zwar ähnliche Ziele, jedoch erreicht das UNICEF-Modell durch seine internationale Ausrichtung und die Zusammenarbeit mit globalen Partnern eine noch breitere Wirkung.
Die Zukunft von UNICEF Österreichs F2F-Team sieht vielversprechend aus. Mit kontinuierlichen Schulungen und Entwicklungsprogrammen investiert die Organisation in die Fähigkeiten und das Wissen ihrer Mitarbeiter. Dies stellt sicher, dass das Team nicht nur aktuell bleibt, sondern auch in der Lage ist, sich an neue Herausforderungen anzupassen.
Ein Zukunftsforscher prognostiziert: "In den nächsten Jahren werden wir wahrscheinlich eine Zunahme von Initiativen sehen, die auf Diversität setzen. Organisationen, die diesen Weg einschlagen, werden nicht nur gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich erfolgreicher sein."
Für alle, die Interesse daran haben, Teil dieses dynamischen Teams zu werden, bietet UNICEF Österreich die Möglichkeit, sich zu bewerben. Die Organisation sucht stets nach motivierten Individuen, die bereit sind, einen Unterschied zu machen und sich für eine bessere Welt einzusetzen.
Interessierte können sich über die offizielle Website von UNICEF Österreich informieren und bewerben. Die Organisation betont, dass sie Bewerber unabhängig von ihrem Hintergrund willkommen heißt und nach Menschen sucht, die Leidenschaft und Engagement mitbringen.
UNICEF Österreich setzt mit seinem diversen F2F-Team ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Vielfalt in der heutigen Gesellschaft. Diese Initiative zeigt, dass Diversität nicht nur ein Schlagwort ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil erfolgreicher Organisationen. Indem sie Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammenbringt, schafft UNICEF Österreich nicht nur eine inklusive Arbeitsumgebung, sondern inspiriert auch andere, diesem Beispiel zu folgen.
Für weitere Informationen und um Teil dieses außergewöhnlichen Teams zu werden, besuchen Sie die Webseite von UNICEF Österreich unter hier.