Die Theaterszene Wiens ist erschüttert! Die legendäre Schauspielerin Elisabeth Orth ist von uns gegangen. Bürgermeister Michael Ludwig zeigt sich in tiefer Trauer über den Verlust dieser außergewöhnlichen Künstlerin, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im echten Leben eine starke Persönlichkei
Die Theaterszene Wiens ist erschüttert! Die legendäre Schauspielerin Elisabeth Orth ist von uns gegangen. Bürgermeister Michael Ludwig zeigt sich in tiefer Trauer über den Verlust dieser außergewöhnlichen Künstlerin, die nicht nur auf der Bühne, sondern auch im echten Leben eine starke Persönlichkeit war.
Elisabeth Orth war nicht nur eine herausragende Schauspielerin, sondern auch eine überzeugte Kämpferin gegen Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit. Ihre beeindruckende Karriere am Wiener Burgtheater machte sie zur Doyenne der deutschsprachigen Bühne. Kein Wunder, dass das Burgtheater ihr zu Ehren einen Preis benannt hat – den Elisabeth-Orth-Preis.
Als Tochter der berühmten Paula Wessely und des großen Attila Hörbiger war Elisabeth Orth Teil einer der bekanntesten Schauspielerfamilien Österreichs. Ihr Sohn, der berühmte Schauspieler Cornelius Obonya, tritt in ihre Fußstapfen und setzt das Erbe fort, das sie hinterlassen hat.
Die Stadt Wien und das Publikum werden sie als unvergessliche Lichtgestalt in Erinnerung behalten. Ihre Zusammenarbeit mit den bedeutendsten Regisseuren wie George Tabori, Peter Zadek und Andrea Breth hat sie zu einer Ikone der Theaterwelt gemacht.
Bürgermeister Ludwig drückte seine tiefste Anteilnahme gegenüber den Hinterbliebenen aus und betonte die Lücke, die Elisabeth Orth hinterlässt. Sie wird unvergessen bleiben, nicht nur wegen ihres großen Talents, sondern auch wegen ihres Engagements und ihrer Haltung.
Der Verlust dieser bemerkenswerten Frau hinterlässt nicht nur in der Kulturszene ein Vakuum, sondern berührt auch all jene, die ihre Kunst und ihren Mut bewunderten.