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Wirtschaft

Stromschock! Minister Hattmannsdorfer im Kriseneinsatz nach Mega-Blackout

8. Mai 2025 um 11:23
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Wien in Aufruhr! Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer hat das Ruder in die Hand genommen, um Österreich vor einem drohenden Stromchaos zu bewahren. Nach dem verheerenden Blackout auf der Iberischen Halbinsel ist die Sorge groß, dass auch bei uns die Lichter ausgehen könnten. Doch Hattmannsdorfer

Wien in Aufruhr! Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer hat das Ruder in die Hand genommen, um Österreich vor einem drohenden Stromchaos zu bewahren. Nach dem verheerenden Blackout auf der Iberischen Halbinsel ist die Sorge groß, dass auch bei uns die Lichter ausgehen könnten. Doch Hattmannsdorfer lässt nichts unversucht, um die Versorgungssicherheit zu garantieren!

Minister greift durch: APG in der Pflicht

Gestern besuchte der Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus, Wolfgang Hattmannsdorfer, das Kontrollcenter der Austrian Power Grid (APG) in Wien. Sein Ziel: Sich ein umfassendes Bild über die Versorgungssicherheit machen und konkrete Maßnahmen einleiten. Das Ziel ist klar – Österreich soll von einem Blackout verschont bleiben!

Blackout auf der Iberischen Halbinsel: Was war passiert?

Am 28. April 2025 ging auf der Iberischen Halbinsel plötzlich das Licht aus. Millionen Menschen saßen im Dunkeln, die Infrastruktur war lahmgelegt. Eine Katastrophe, die sich nicht wiederholen darf! Um die Ursachen zu klären, wurde eine hochkarätige Expertengruppe unter dem Dach der ENTSO-E eingesetzt.

Die Erwartungen sind hoch, denn diese Untersuchungskommission, bestehend aus Vertreter:innen von ENTSO-E, der ACER, nationalen Regulatoren und den Übertragungsnetzbetreibern, soll die Ereignisse minutiös aufarbeiten. APG, vertreten durch Herrn K. Kaschnitz, spielt dabei eine zentrale Rolle.

Österreichs Antwort auf die Krise

Minister Hattmannsdorfer hat APG beauftragt, sich bestmöglich in die Aufarbeitung des Blackouts einzubringen. Aber das ist nicht alles! Auf Basis des zukünftigen Endberichts der ENTSO-E Untersuchungskommission sollen konkrete Ableitungen für Österreich getroffen werden. Ziel ist die nachhaltige Absicherung der Versorgungssicherheit.

Die Veröffentlichung der Untersuchungsergebnisse wird innerhalb der nächsten Monate erwartet. APG wird dann ihre Analyse präsentieren – ein Schritt, der für Österreichs Energiezukunft entscheidend sein könnte!

APG: Hüter der österreichischen Stromversorgung

Die Austrian Power Grid (APG) ist kein unbeschriebenes Blatt. Als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber sorgt sie für die sichere Stromversorgung Österreichs. Mit einer Trassenlänge von etwa 3.500 km und einem Team von rund 1.000 Spezialisten betreibt APG ein Netz, das zu den leistungsstärksten weltweit zählt.

Investitionen in Höhe von 640 Millionen Euro im Jahr 2025 sind geplant, um die Strominfrastruktur weiter zu stärken. Ziel ist es, die erneuerbaren Energien zu integrieren und die Importabhängigkeit zu reduzieren. APG ist damit ein wesentlicher Baustein für die Erreichung der Energieziele Österreichs.

Bleiben Sie dran, denn diese Geschichte ist noch lange nicht zu Ende! Wir werden Sie über die Entwicklungen und Ergebnisse der Untersuchungskommission auf dem Laufenden halten.

Schlagworte

#Austrian Power Grid#Blackout#ENTSO-E#Versorgungssicherheit#Wolfgang Hattmannsdorfer

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