In einer Zeit des Wandels und der Herausforderungen, sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene, hat die Volkshilfe Steiermark einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Am 10. Juli 2025, exakt 100 Tage nach ihrem Amtsantritt, steht MMag. Genoveva Kocher-Schruf
In einer Zeit des Wandels und der Herausforderungen, sowohl auf gesellschaftlicher als auch auf wirtschaftlicher Ebene, hat die Volkshilfe Steiermark einen entscheidenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Am 10. Juli 2025, exakt 100 Tage nach ihrem Amtsantritt, steht MMag. Genoveva Kocher-Schruf als neue Geschäftsführerin der Volkshilfe Steiermark Betriebs-GmbH im Rampenlicht. Ihre Ernennung neben Mag. Brigitte Schafarik markiert nicht nur einen Meilenstein für die Organisation, sondern auch für die gesamte Region. Doch was bedeutet diese Veränderung konkret für die Steiermark und ihre Bewohner?
Die Ernennung von Kocher-Schruf, einer erfahrenen Betriebswirtin und Umweltsystemwissenschaftlerin, ist kein Zufall. Ihre Karriere bei der Volkshilfe begann bereits 2010, und seitdem hat sie sich kontinuierlich nach oben gearbeitet. Ihre Expertise und ihr Engagement machen sie zur idealen Ergänzung von Schafarik, die seit 1997 im Unternehmen tätig ist und 2015 zur Geschäftsführerin aufstieg. Gemeinsam bilden sie ein starkes Führungsduo, das die Werte der Volkshilfe tief verinnerlicht hat.
Die Volkshilfe Steiermark ist bekannt für ihre tief verwurzelten Werte, die sich um soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit drehen. Kocher-Schruf und Schafarik sind sich einig: „Betriebswirtschaftliches Handeln und soziale Verantwortung sind kein Widerspruch.“ Diese Philosophie ist in der heutigen schnelllebigen Zeit von unschätzbarem Wert, besonders wenn man die gesellschaftlichen Umbrüche und die finanziellen Herausforderungen betrachtet, die viele Menschen betreffen.
Ein fiktiver Experte für soziale Wirtschaft erklärt: „Die neue duale Führung könnte ein Modell für andere Organisationen sein, die in ähnlichen Bereichen tätig sind. Die Kombination aus langjähriger Erfahrung und frischen Ideen ist genau das, was in der heutigen Zeit benötigt wird.“
Für die Steiermark bedeutet diese Personalentscheidung Stabilität und Kontinuität. Die Volkshilfe ist nicht nur ein großer Arbeitgeber in der Region, sondern auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Mit 3.500 Mitarbeitern und einem prognostizierten Jahresumsatz von 186 Millionen Euro im Jahr 2025, trägt sie erheblich zum regionalen Wirtschaftswachstum bei.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Rolle der Volkshilfe als Arbeitgeber für Frauen. Mit einem Frauenanteil von 90 Prozent und einem Anteil von 83 Prozent in Führungspositionen setzt die Organisation ein starkes Zeichen für Gleichstellung und Chancengerechtigkeit. Dies ist besonders wichtig in ländlichen Gebieten, wo solche Möglichkeiten oft begrenzt sind.
Im Vergleich zu anderen Bundesländern hat die Steiermark mit der Volkshilfe einen klaren Vorteil. Während in anderen Regionen ähnliche Organisationen oft mit finanziellen Engpässen und Personalproblemen kämpfen, hat die Volkshilfe Steiermark ihre Struktur kontinuierlich verbessert. Die Anzahl der Seniorenzentren hat sich seit 1994 nahezu verfünffacht, und die Anzahl der Kinderbildungs- und Betreuungseinrichtungen ist ebenfalls stark gestiegen. Diese Expansion zeigt, wie wichtig die Organisation für die regionale Infrastruktur ist.
Die Zukunft der Volkshilfe Steiermark sieht vielversprechend aus. Mit einem klaren Fokus auf soziale Verantwortung und wirtschaftliches Wachstum ist sie gut aufgestellt, um den Herausforderungen der kommenden Jahre zu begegnen. Die neue Geschäftsführung plant, den Innovationsprozess weiter voranzutreiben, der bereits 2023 begonnen wurde. Dies könnte neue Dienstleistungen und eine noch stärkere Einbindung der digitalen Technologie in die tägliche Arbeit bedeuten.
Ein weiterer fiktiver Experte für Digitalisierung in der Sozialwirtschaft meint: „Die Integration von Technologie in die Pflege und Betreuung könnte revolutionäre Veränderungen mit sich bringen. Die Volkshilfe Steiermark hat das Potenzial, hier eine Vorreiterrolle einzunehmen.“
Die Volkshilfe Steiermark spielt eine entscheidende Rolle in der Gesellschaft, nicht nur als Dienstleister, sondern auch als Unterstützer von Familien und Wirtschaft. Ihre Einrichtungen ermöglichen es vielen Menschen, Beruf und Familie zu vereinbaren, was besonders in ländlichen Gebieten von großer Bedeutung ist. Die gesamte Wertschöpfung bleibt in der Region, was die lokale Wirtschaft stärkt und Arbeitsplätze sichert.
Ein fiktiver Wirtschaftswissenschaftler kommentiert: „Die Volkshilfe Steiermark ist ein Paradebeispiel dafür, wie soziale Organisationen auch wirtschaftlich erfolgreich sein können. Ihre Investitionen in die Region zahlen sich langfristig aus.“
Die Ernennung von MMag. Genoveva Kocher-Schruf zur Geschäftsführerin der Volkshilfe Steiermark ist ein bedeutender Schritt für die Organisation und die gesamte Region. Mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement wird sie zusammen mit Schafarik die Volkshilfe in eine vielversprechende Zukunft führen. Diese Personalentscheidung ist ein klares Signal für Kontinuität und Innovation in einer Zeit, in der beides dringend benötigt wird.
Die Volkshilfe Steiermark bleibt ein Leuchtturm der sozialen Verantwortung und ein starker Partner für die Menschen in der Region. Die kommenden Jahre versprechen, spannend zu werden, und die Steiermark kann sich glücklich schätzen, eine so starke Organisation an ihrer Seite zu haben.