Der 8. Mai, ein Datum von historischer Bedeutung, jährt sich heute zum 80. Mal. An diesem Tag im Jahr 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht. Ein Tag der Freude für alle, die für Demokratie einstehen, aber auch ein Tag des Gedenkens an
Der 8. Mai, ein Datum von historischer Bedeutung, jährt sich heute zum 80. Mal. An diesem Tag im Jahr 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht. Ein Tag der Freude für alle, die für Demokratie einstehen, aber auch ein Tag des Gedenkens an die Millionen Opfer des NS-Regimes.
In einer eindringlichen Botschaft haben SPÖ-Bundesparteivorsitzender Andreas Babler und SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim die Öffentlichkeit auf die alarmierende Zunahme rechtsextremer Tathandlungen und antisemitischer Vorfälle hingewiesen. Diese Entwicklung sei ein klares Alarmzeichen, das nicht ignoriert werden dürfe.
„Nie wieder!“ und „Wehret den Anfängen!“ – mit diesen eindringlichen Worten betonte Babler die Verpflichtung der Sozialdemokraten, Hass und Hetze entschieden entgegenzutreten. Die SPÖ sieht sich selbst als Bollwerk gegen den wachsenden Rechtsextremismus und setzt auf Maßnahmen wie den Nationalen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus sowie den jährlichen Rechtsextremismus-Bericht.
Besonders scharf kritisiert Seltenheim die FPÖ und ihren Chef Herbert Kickl. Er wirft ihnen vor, mit menschenverachtender NS-Rhetorik politisch Andersdenkende herabzuwürdigen und Nazi-Begriffe wie „Umvolkung“ zu verwenden. Diese Rhetorik und das bewusste Angreifen der Verfasser des Rechtsextremismus-Berichts seien ein gefährliches Zeichen dafür, dass die FPÖ unter Kickl immer radikaler werde.
Seltenheim warnt: „Mit der FPÖ ist kein Staat zu machen. Sie sind eine Gefahr für Demokratie und Zusammenhalt.“ Diese deutlichen Worte sollen die Bevölkerung aufrütteln und zum Nachdenken anregen.
Die SPÖ sieht sich in der Verantwortung, den Kampf gegen den Rechtsextremismus zu intensivieren, um die Demokratie zu schützen und zu stärken. Die Bürger sind aufgerufen, wachsam zu bleiben und die Zeichen der Zeit zu erkennen.