Am 7. Oktober 2025 ist es wieder soweit: Die beliebte Krimiserie „Soko Linz“ kehrt mit einem neuen, packenden Fall auf die Bildschirme zurück. Unter dem Titel „ACAB“ ermittelt das Team um Katharina Stemberger und Angelika Niedetzky in einem Mordfall, der die Zuschauer in eine faszinierende Welt voll
Am 7. Oktober 2025 ist es wieder soweit: Die beliebte Krimiserie „Soko Linz“ kehrt mit einem neuen, packenden Fall auf die Bildschirme zurück. Unter dem Titel „ACAB“ ermittelt das Team um Katharina Stemberger und Angelika Niedetzky in einem Mordfall, der die Zuschauer in eine faszinierende Welt voller Tattoo-Tinten und tödlicher Toxine entführt. Die Episode verspricht nicht nur spannende Unterhaltung, sondern auch einen tiefen Einblick in die Abgründe der menschlichen Seele.
Die Geschichte beginnt dramatisch: Die talentierte Tätowiererin Börni Angeritsch, gespielt von Esther Marie Berg, bricht während einer Sitzung mit einem Kunden tot zusammen. Schnell stellt sich heraus, dass sie einem Mord zum Opfer gefallen ist, denn in ihrem Körper werden Spuren des hochgiftigen Rizin gefunden. Rizin ist ein Protein, das aus den Samen des Wunderbaums gewonnen wird und bereits in kleinsten Mengen tödlich sein kann. Es ist bekannt dafür, dass es die Proteinbiosynthese in Zellen hemmt, was letztlich zum Tod führt.
Das Ermittlerteam der „Soko Linz“ begibt sich auf eine spannende Spurensuche. Die Recherchen führen sie vom Botanischen Garten, wo der Wunderbaum gedeiht, über die mysteriöse Welt einer Esoterikerin bis hin zu den Abgründen der Tattoo-Szene. Dabei stoßen sie auf zahlreiche Verdächtige, darunter auch der Kabarettist Gery Seidl, der in der Serie eine markante Rolle spielt.
Die Serie „Soko Linz“ hat sich seit ihrem Start als fester Bestandteil der österreichischen TV-Landschaft etabliert. Mit der vierten Staffel und dem neuen Team konnte sie bereits am 30. September 2025 mit hervorragenden Einschaltquoten punkten. Die Serie ist eine Koproduktion von ORF und Gebhardt Productions und wird unter anderem von Fisa+, dem Fernsehfonds Austria und dem Land Oberösterreich gefördert.
Die „Soko“-Reihe hat in Österreich eine lange Tradition. Sie begann mit „Soko Kitzbühel“, die im Jahr 2001 erstmals ausgestrahlt wurde. Diese Serie legte den Grundstein für das „Soko“-Franchise, das später durch „Soko Donau“ und „Soko Linz“ ergänzt wurde. Jede dieser Serien hat ihren eigenen regionalen Charme und setzt auf eine Mischung aus Krimi, Drama und humorvollen Elementen.
Während „Soko Linz“ den Fokus auf Oberösterreich legt, bietet „Soko Kitzbühel“ mit seinen malerischen Alpenkulissen einen Kontrast, der vor allem bei den Fans des alpinen Lebensstils beliebt ist. „Soko Donau“ hingegen, auch bekannt als „Soko Wien“, zeigt das Großstadtleben und die Herausforderungen in der Bundeshauptstadt. Jede Serie bedient somit unterschiedliche Vorlieben und bietet den Zuschauern ein abwechslungsreiches Programm.
Für viele Zuschauer ist „Soko Linz“ mehr als nur Unterhaltung. Die Serie bietet Einblicke in das Leben und die Arbeit der Polizei und zeigt, wie komplex und herausfordernd die Aufklärung von Verbrechen sein kann. Sie sensibilisiert die Zuschauer auch für gesellschaftliche Themen und regt zum Nachdenken an. So zeigt der aktuelle Fall „ACAB“ etwa die Gefahren von Giftstoffen und die Bedeutung der forensischen Wissenschaft in der Kriminalistik.
Ein fiktiver Kriminologe erklärt: „Die Verwendung von Rizin als Mordwaffe ist nicht nur in der Realität, sondern auch in der Fiktion äußerst selten. Es erfordert ein hohes Maß an Wissen und Vorsicht, um dieses Gift zu gewinnen und zu verwenden. Der Fall in ‚Soko Linz‘ zeigt eindrucksvoll, wie gefährlich und unberechenbar ein solcher Täter sein kann.“
Die Serie „Soko Linz“ wird auch in Zukunft ein fester Bestandteil des ORF-Programms bleiben. Mit ihrer Mischung aus Spannung, Humor und gesellschaftlicher Relevanz trifft sie den Nerv der Zeit. Politisch gesehen zeigt die Serie auch das Zusammenspiel zwischen den verschiedenen staatlichen und regionalen Institutionen, die an der Produktion beteiligt sind. Dies stärkt nicht nur den Standort Oberösterreich, sondern auch die gesamte österreichische Film- und Fernsehlandschaft.
Die neuen Folgen von „Soko Linz“ sind bereits sieben Tage vor ihrer Ausstrahlung auf ORF 1 auf der Streaming-Plattform ORF ON verfügbar. Dies ermöglicht es den Zuschauern, die Serie flexibel und unabhängig von Sendezeiten zu genießen. Auch die Fälle der „Soko Kitzbühel“ können dort abgerufen werden, was das Angebot für Krimifans noch attraktiver macht.
Insgesamt verspricht der neue Fall „ACAB“ von „Soko Linz“ ein spannendes Fernseherlebnis, das die Zuschauer in seinen Bann ziehen wird. Mit einer Mischung aus packender Handlung, interessanten Charakteren und aktuellen gesellschaftlichen Themen bietet die Serie alles, was das Herz eines Krimifans begehrt. Seien Sie dabei, wenn am 7. Oktober 2025 um 20.15 Uhr die Jagd nach dem Mörder beginnt!