In Österreich leben rund 500 Menschen mit einer Erkrankung, die ihr Leben zu einem täglichen Albtraum macht. Sie sind die sogenannten Schmetterlingskinder, deren Haut so zerbrechlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings. Was steckt hinter diesem Schicksal?Die grausame Realität der Schmetterlingsk
In Österreich leben rund 500 Menschen mit einer Erkrankung, die ihr Leben zu einem täglichen Albtraum macht. Sie sind die sogenannten Schmetterlingskinder, deren Haut so zerbrechlich ist wie die Flügel eines Schmetterlings. Was steckt hinter diesem Schicksal?
Simon ist noch zu klein, um zu verstehen, warum er jeden Tag mit Schmerzen aufwacht. Seine Haut ist voller Blasen und Wunden, ein täglicher Kampf gegen seine eigene Existenz. Die Ursache? Eine seltene, angeborene Hautkrankheit namens Epidermolysis bullosa (EB), die die Betroffenen in ständiger Angst vor der nächsten Berührung leben lässt.
Doch es gibt Hoffnung! Dank der unermüdlichen Arbeit der weltweit ersten Spezialklinik für Schmetterlingskinder, dem EB-Haus Austria, gibt es Fortschritte in der Forschung. Hier arbeiten Experten unermüdlich an Linderungs- und Heilungsansätzen für EB, unterstützt durch die großzügige Weihnachtskampagne von Bepanthen.
Seit 2016 hat die Kampagne „Bepanthen unterstützt die Schmetterlingskinder“ unglaubliche 575.000 Euro für die EB-Forschung gesammelt. Allein im Jahr 2024 kamen fast 70.000 Euro zusammen, die direkt an DEBRA Austria gingen, eine Organisation, die seit 30 Jahren Schmetterlingskinder unterstützt.
Die Weihnachtskampagne von Bepanthen hat nicht nur finanziell geholfen. Sie hat es geschafft, das Bewusstsein für diese furchtbare Krankheit zu schärfen. Mit Plakaten und Aktionen in Apotheken wurde die Botschaft an fast 70.000 ÖsterreicherInnen verbreitet. Jeder Kauf einer Bepanthen Salbe wurde zu einem Akt der Unterstützung und Hoffnung für die Betroffenen.
Dr. Rainer Riedl, Obmann von DEBRA Austria, betont: „Die wertvolle Unterstützung von Bayer Austria ist ein wesentlicher Beitrag im Kampf gegen EB. Die Hoffnung auf Heilung erleichtert den Schmetterlingskindern ihren herausfordernden Alltag.“
Die Forschung ist ein langer und steiniger Weg, aber mit jeder Spende, jedem Euro, wächst die Hoffnung, eines Tages ein Heilmittel zu finden, das den Schmetterlingskindern ein Leben ohne Schmerz und Blasen ermöglicht.