Österreichs Demokratie steht unter Beschuss! Radikalisierung, Fake News und Politikverdrossenheit setzen dem Land zu. Doch die Rettung könnte in den Händen unserer Jugend liegen! Ein brandneues Whitepaper des öbv enthüllt, wie Schüler die Demokratie in der Schule hautnah erleben können. Doch es gibt
Österreichs Demokratie steht unter Beschuss! Radikalisierung, Fake News und Politikverdrossenheit setzen dem Land zu. Doch die Rettung könnte in den Händen unserer Jugend liegen! Ein brandneues Whitepaper des öbv enthüllt, wie Schüler die Demokratie in der Schule hautnah erleben können. Doch es gibt massive Hürden!
Eine alarmierende Umfrage unter 233 Lehrkräften zeigt: 87 % unterstützen die Mitbestimmung von Schülern, doch die Realität sieht düster aus. Zeitmangel, unrealistische Vorschläge der Jugendlichen und fehlende Reflexionsfähigkeit machen den Traum von echter Partizipation beinahe unerreichbar!
Unter dem Titel „Partizipation in der Schule – Demokratie lernt man durchs Erleben!“ liefert das Whitepaper des öbv frische Impulse. Dirk Lange vom Demokratiezentrum Wien und die Pädagogin Rebekka Dober zeigen Wege auf, wie Demokratiebildung gelingen kann. Doch wird das reichen, um die Barrieren zu überwinden?
Philipp Nussböck, Geschäftsführer des öbv, macht klar: „Demokratiebildung wird erst dann wirksam, wenn junge Menschen an demokratischen Prozessen selbst teilnehmen dürfen.“ Mit einem neu gegründeten Jugendbeirat sollen Schüler ab 2025 bei der Entwicklung von Bildungsmedien mitbestimmen. Eine Revolution im Klassenzimmer oder nur ein Tropfen auf den heißen Stein?
Das Whitepaper steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit. Wird es die Schulen Österreichs verändern? Die Zukunft der Demokratie könnte davon abhängen!