Die aktuelle Studie der Dokumentationsstelle Politischer Islam (DPI) sorgt für Aufruhr: Der politische Islam breitet sich in Österreich immer weiter aus und stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit des Landes dar. Das sind die alarmierenden Worte des FPÖ-Sicherheitssprechers Gernot Darman
Die aktuelle Studie der Dokumentationsstelle Politischer Islam (DPI) sorgt für Aufruhr: Der politische Islam breitet sich in Österreich immer weiter aus und stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit des Landes dar. Das sind die alarmierenden Worte des FPÖ-Sicherheitssprechers Gernot Darmann, der sich mit drastischen Forderungen an die Öffentlichkeit wendet.
In einer schockierenden Stellungnahme warnt Darmann, dass der radikale Islam der Nährboden für brutalen Terror sei. Er erinnert an den schrecklichen Anschlag in Villach im Februar, bei dem ein Jugendlicher brutal ermordet und fünf weitere Menschen schwer verletzt wurden. „Ein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam ist überfällig“, betont Darmann.
Darmann fordert eine harte Linie gegen islamistische Vereine, Moscheen und Hassprediger. „Diese haben in Österreich nichts verloren!“, so der FPÖ-Politiker. Er kritisiert die ÖVP scharf, die seiner Meinung nach seit Jahren tatenlos zusieht, wie sich Parallelgesellschaften bilden.
Die Dokumentationsstelle Politischer Islam wurde vor fünf Jahren von der damaligen schwarz-grünen Regierung eingerichtet. Doch laut Darmann hat die ÖVP seitdem versagt und mit ihrer Politik die Ausbreitung islamistischer Ideologien sogar befeuert. Er fordert einen sofortigen Asylstopp, echten Grenzschutz und eine Abschiebeoffensive.
Die Freiheitlichen unter Herbert Kickl positionieren sich als Verteidiger der österreichischen Bevölkerung gegen radikale Islamisten und illegale Masseneinwanderung. Darmann hebt hervor, dass diese nicht nur die Sicherheit gefährden, sondern auch Milliarden an Steuergeldern kosten.
Abschließend kritisiert Darmann die schwarz-rot-pinke Koalition scharf. Seiner Meinung nach wird bei den falschen Stellen gespart, während die Österreicher durch Machtspiele und Showpolitik getäuscht werden. Ein besonderes Beispiel ist der angebliche Etikettenschwindel beim Asylanten-Familiennachzug.