Ein unerwarteter Verlust trifft die österreichische Seniorenpolitik schwer: Der plötzliche Tod von Dr. Peter Kostelka, dem Vorsitzenden des Österreichischen Seniorenrates, hinterlässt eine große Lücke. Seine Verdienste um die Rechte der älteren Generation sind unbestritten.Ein Kämpfer für Gerechtigk
Ein unerwarteter Verlust trifft die österreichische Seniorenpolitik schwer: Der plötzliche Tod von Dr. Peter Kostelka, dem Vorsitzenden des Österreichischen Seniorenrates, hinterlässt eine große Lücke. Seine Verdienste um die Rechte der älteren Generation sind unbestritten.
Ingrid Korosec, Präsidentin des Österreichischen Seniorenrates, zeigt sich tief betroffen über den Verlust ihres langjährigen Weggefährten. Dr. Peter Kostelka war bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz für soziale Gerechtigkeit und eine faire Altersabsicherung. Seit seiner Wahl im Juli 2018 war er ein verlässlicher Partner im Seniorenrat.
Dr. Kostelka war nicht nur im Seniorenrat aktiv, sondern auch Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs. Sein Engagement für die ältere Generation war beispielhaft und half, zahlreiche Verbesserungen für Senioren in Österreich durchzusetzen. Er war ein Mann, der stets das Gemeinsame suchte und auch in schwierigen Diskussionen nie den Fokus auf das Wesentliche verlor.
Korosec betont, dass sie Dr. Kostelka als Gesprächspartner und Mitstreiter vermissen wird. Die Nachricht von seinem plötzlichen Tod hat nicht nur seine Familie, sondern auch viele Weggefährten tief getroffen. Das Präsidium des Seniorenrates spricht sein tiefes Mitgefühl aus.
Der Verlust von Dr. Kostelka wirft die Frage auf, wer seine Nachfolge antreten und seine Arbeit mit dem gleichen Engagement fortführen wird. Der Seniorenrat steht vor der Herausforderung, seine wichtigen Projekte in seinem Sinne weiterzuführen.