Am 20. August 2025 wurde die Luftburg – Kolarik im Prater zum Schauplatz einer besonderen Begegnung. Stadtrat Jürgen Czernohorszky besuchte das weltweit größte vollzertifizierte Bio-Restaurant, um sich ein Bild von den beeindruckenden Umbauten zu machen, die das Restaurant zu einem Vorzeigebetrieb f
Am 20. August 2025 wurde die Luftburg – Kolarik im Prater zum Schauplatz einer besonderen Begegnung. Stadtrat Jürgen Czernohorszky besuchte das weltweit größte vollzertifizierte Bio-Restaurant, um sich ein Bild von den beeindruckenden Umbauten zu machen, die das Restaurant zu einem Vorzeigebetrieb für klimafreundliche Gastronomie in Wien machen.
Die Luftburg – Kolarik im Prater hat sich einem umfangreichen Umbau unterzogen, der sie in die Zukunft der nachhaltigen Gastronomie katapultiert. Mit einer Investition von sieben Millionen Euro wurde eine innovative Grundwasser-Wärmepumpe installiert, die fossile Energieträger vollständig ersetzt. Ergänzt wird das Energiemodell durch eine erweiterte Photovoltaikanlage, die den Betrieb mit sauberem Solarstrom versorgt.
Das Projekt der Luftburg ist ein Musterbeispiel für die Wiener Initiative „100 Projekte raus aus Gas“. Diese Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, städtische und private Projekte zu fördern, die auf fossile Brennstoffe verzichten und umweltfreundliche Alternativen nutzen. Die Luftburg zeigt eindrucksvoll, wie Gastronomiebetriebe durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Klimaneutralität der Stadt beitragen können.
Stadtrat Czernohorszky lobte das Engagement der Familie Kolarik: „Die Luftburg zeigt eindrucksvoll, wie verantwortungsvolles Unternehmertum und Klimaschutz Hand in Hand gehen. Mit dem vollständigen Ausstieg aus fossilen Energieträgern setzt die Familie Kolarik ein starkes Signal für die Gastronomiebranche.“
Die Luftburg – Kolarik im Prater ist nicht nur in Wien ein Vorzeigebetrieb. Mit Auszeichnungen wie dem BIO AUSTRIA Gold Siegel und dem EU Organic Award als Europas bestes Biorestaurant, setzt sie Maßstäbe für nachhaltiges Wirtschaften in der Gastronomie. Das Restaurant zeigt, dass Genuss und Umweltschutz keine Gegensätze sein müssen.
Ein Experte für nachhaltige Gastronomie kommentierte: „Die Luftburg ist ein Paradebeispiel dafür, wie Gastronomiebetriebe ihre ökologische Verantwortung wahrnehmen können. Solche Projekte sollten in ganz Österreich Schule machen.“
Paul Kolarik, Geschäftsführer der Luftburg, betont die langfristige Vision des Unternehmens: „Unsere gelebte Nachhaltigkeit ist kein Lippenbekenntnis, sondern unser Fundament. Die Unterstützung durch Initiativen wie ‚100 Projekte raus aus Gas‘ bestärkt uns in unserem Weg.“
Die Luftburg setzt nicht nur auf ökologische Nachhaltigkeit, sondern auch auf soziale Verantwortung. Ein neues Mitarbeitergebäude wurde errichtet, um das Wohlbefinden des Teams zu steigern. Diese ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie zeigt, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziale Verantwortung Hand in Hand gehen können.
Die Luftburg – Kolarik im Prater plant, ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiter auszubauen. Mit neuen Projekten und Initiativen soll der Betrieb noch umweltfreundlicher werden. Die Vision ist klar: Die Luftburg will ein Leuchtturmprojekt für nachhaltige Gastronomie in Europa werden.
Ein Branchenkenner prognostiziert: „Die Luftburg könnte als Modell für zukünftige Gastronomiekonzepte dienen. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, sind solche Vorreiter unverzichtbar.“
Neben der Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit bietet die Luftburg auch ein einzigartiges Erlebnis für Familien. Mit weitläufigen Spielbereichen im Freien ist das Restaurant ein beliebtes Ausflugsziel. Hier können Eltern entspannen, während die Kinder spielen und die Natur genießen.
Die familienfreundliche Atmosphäre zieht Besucher aus ganz Österreich an. Ein Gast schwärmte: „Die Luftburg ist der perfekte Ort für einen Familienausflug. Wir kommen immer wieder gerne hierher.“
Das Beispiel der Luftburg zeigt, dass nachhaltiges Wirtschaften in der Gastronomie nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich ist. Andere Betriebe könnten von diesem Vorbild lernen und ähnliche Wege einschlagen.
Ein Marktforscher erklärt: „Die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen wächst stetig. Gastronomiebetriebe, die diesen Trend erkennen und umsetzen, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil.“
Der Besuch von Stadtrat Czernohorszky in der Luftburg – Kolarik im Prater zeigt, dass nachhaltige Gastronomie nicht nur ein Trend, sondern die Zukunft ist. Mit ihrem umfassenden Umbauprojekt und ihrer klaren Vision setzt die Luftburg neue Maßstäbe in der Branche. Der Betrieb beweist, dass Genuss, Tradition und Umweltbewusstsein sich nicht ausschließen, sondern ergänzen können.
In einer Zeit, in der Klimaschutz und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden, ist die Luftburg ein leuchtendes Beispiel für die positive Veränderung, die möglich ist, wenn Unternehmen Verantwortung übernehmen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Original-Pressemitteilung.