In einem beispiellosen Skandal um Postenschacher und politische Intrigen haben Karl Nehammer und Magnus Brunner, zwei prominente Figuren der österreichischen Politik, lukrative Positionen auf EU-Ebene ergattert. Die FPÖ erhebt schwere Vorwürfe und spricht von einem Totalversagen, das nun mit hochdot
In einem beispiellosen Skandal um Postenschacher und politische Intrigen haben Karl Nehammer und Magnus Brunner, zwei prominente Figuren der österreichischen Politik, lukrative Positionen auf EU-Ebene ergattert. Die FPÖ erhebt schwere Vorwürfe und spricht von einem Totalversagen, das nun mit hochdotierten Jobs belohnt wird.
Karl Nehammer, der als Innenminister und später als Kanzler in der Kritik stand, hat nun einen Karrieresprung hingelegt, der viele Österreicher fassungslos zurücklässt. Nehammer wird Teil des Direktoriums der Europäischen Investitionsbank, ein Job, der nicht nur finanzielle Anreize bietet, sondern auch eine prestigeträchtige Position darstellt.
FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Dr. Dagmar Belakowitsch ließ im Nationalrat kein gutes Haar an Nehammer und Brunner. Sie prangerte an, dass Nehammer während der Corona-Pandemie die Polizei gegen friedliche Demonstranten eingesetzt habe und ihm zudem eine Mitschuld am Terroranschlag in Wien 2020 gebe, da Informationen aus der Slowakei nicht ausreichend genutzt worden seien.
Auch Magnus Brunner steht im Kreuzfeuer der Kritik. Noch kurz vor der letzten Nationalratswahl versicherte er den Österreichern, dass es kein Problem mit dem Budget gebe. Diese Aussage wird nun als glatte Unwahrheit dargestellt, da Brunner den Posten des EU-Kommissars für Inneres und Migration erhalten hat.
Belakowitsch erinnerte an die extravaganten Ausgaben der beiden Politiker, darunter Nehammers Privatjet-Flug nach Bulgarien für 22.000 Euro und Brunners kostspieligen Opernballbesuch. Besonders pikant: Brunners Reise nach Acapulco, die angeblich Wirtschaftsgesprächen diente, aber den Steuerzahler satte 16.000 Euro kostete.
Die FPÖ fordert nun echte transparente Postenbesetzungen, während Kritiker in der Bevölkerung die Entwicklungen mit wachsender Empörung verfolgen. Die Unterstützung der Grünen, SPÖ und NEOS bei diesen umstrittenen Personalentscheidungen wird ebenfalls scharf kritisiert.