Am 15. Mai 2025 wird der historische Judenplatz in Wien zum Schauplatz einer aufsehenerregenden Rede, die die Grundfesten unseres Demokratieverständnisses erschüttern könnte. Niemand Geringeres als die berühmte Politikwissenschaftlerin und Philosophin Lea Ypi wird anlässlich des Europatages mit eine
Am 15. Mai 2025 wird der historische Judenplatz in Wien zum Schauplatz einer aufsehenerregenden Rede, die die Grundfesten unseres Demokratieverständnisses erschüttern könnte. Niemand Geringeres als die berühmte Politikwissenschaftlerin und Philosophin Lea Ypi wird anlässlich des Europatages mit einer packenden Ansprache die brennenden Fragen unserer Zeit beleuchten. Es geht um nichts weniger als den Ausschluss vieler Menschen von politischer Teilhabe – ein Thema, das uns alle betrifft!
Lea Ypi, eine der schillerndsten Figuren der politischen Theorie, wird mit ihrer Rede an Europa 2025 die Bühne betreten. Diese Veranstaltung, die von den Wiener Festwochen, der ERSTE Stiftung und dem Institut für die Wissenschaften vom Menschen (IWM) organisiert wird, verspricht, das Publikum mit tiefgehenden Einsichten und provokanten Thesen zu fesseln.
Lea Ypi hat sich mit ihrem autobiografischen Werk „Frei. Erwachsenwerden am Ende der Geschichte“ international einen Namen gemacht und gewährt darin einen bewegenden Einblick in das Leben im postkommunistischen Albanien. Als Professorin für Politische Theorie an der renommierten London School of Economics and Political Science widmet sie sich brisanten Themen, die von zeitgenössischer politischer Theorie bis zur Geistesgeschichte des Balkans reichen. Ihre herausragende Arbeit wurde mit zahlreichen Preisen gewürdigt, darunter der prestigeträchtige British Academy Prize for Excellence in Political Science.
Seit ihrer Einführung 2019 durch die ERSTE Stiftung hat die Rede an Europa das Ziel, intellektuelle Schwergewichte auf die Bühne zu bringen, die die Zukunft des europäischen Projekts mit ihren Visionen und Ideen bereichern. Lea Ypi reiht sich in eine illustre Liste von Rednern ein, zu der bereits der amerikanische Historiker Timothy Snyder und die ukrainische Menschenrechtsaktivistin Oleksandra Matwijtschuk gehören.
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Wien statt und verspricht, ein unvergessliches Ereignis zu werden, das die Zuschauer zum Nachdenken und Handeln anregen wird. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, bei diesem historischen Moment dabei zu sein!