St. Pölten in Aufruhr! Die Gemüter kochen über, denn was ein FPÖ-Abgeordneter behauptet hat, bringt das politische Parkett zum Beben. Eine vermeintliche Diffamierung von Pädagogen in Niederösterreichs Kindergärten hat die Wogen hochschlagen lassen. Landesgeschäftsführer Matthias Zauner lässt das nic
St. Pölten in Aufruhr! Die Gemüter kochen über, denn was ein FPÖ-Abgeordneter behauptet hat, bringt das politische Parkett zum Beben. Eine vermeintliche Diffamierung von Pädagogen in Niederösterreichs Kindergärten hat die Wogen hochschlagen lassen. Landesgeschäftsführer Matthias Zauner lässt das nicht auf sich sitzen und holt zum Gegenschlag aus.
Die Behauptungen des FPÖ-Abgeordneten Bors sind brisant. Er wirft den Kindergärten in Niederösterreich vor, ein Verbot von traditionellen Festen wie dem Muttertag auszusprechen. Doch was steckt wirklich dahinter?
Zauner stellt klar: „Bei uns in Niederösterreich ist klargestellt, dass unsere Traditionen in den Kindergärten gefeiert werden.“ Der Bildungsplan sei bewusst so gestaltet, dass diese Feste nicht nur erlaubt, sondern fester Bestandteil der Erziehung sind. Doch warum dann die Vorwürfe?
Offensichtlich, so Zauner, habe der FPÖ-Politiker die Entwicklungen verschlafen. Ein neuer Bildungsplan sowie ein Aktionsplan gegen radikalen Islam seien in Kraft und schützten die Traditionen.
Die Freiheitlichen werden nun daran erinnert, dass ihre Behauptungen haltlos sind. Zauner unterstreicht: „In Niederösterreichs Kindergärten gibt es - anders als behauptet - selbstverständlich kein Muttertags-Verbot.“ Vielmehr sei es die Politik des Landes, die Traditionen zu stärken und die Zukunft der Kinder zu sichern.
Was bedeutet das für die politische Landschaft in Niederösterreich? Die kommenden Wochen könnten spannend werden, denn die Diskussion ist noch lange nicht beendet.