Wien –
Die Kryptowährung Platincoin ist nun im fünften Jahr am Markt. Der 2016 in der Schweiz entwickelte Coin hat eine turbulente Vergangenheit und konnte sich dennoch am Markt behaupten und das Portfolio erweitern.
Nach der Entwicklung der Währung wurde an dem Aufbau eines eigenen Ökosystems, durch zum Beispiel die Platincoin Crowdfunding-Plattform Platin Hero, oder der Handeslplattform PlatinDeal, gearbeitet. Nicht zuletzt liegt der Erfolg von Platincoin im stetigen Aufbau weiterer Projekte, um Kryptowährung für Gesellschaft nutzbar zu machen, begründet.
So wurden durch PlatinDeals weitere Potenziale geschaffen um finanziell „mehr“ aus der Kryptowährung herauszuholen, um sie so Stück für Stück zum „Zahlungsmittel der Zukunft“ werden zu lassen.
In naher Zukunft soll das Ökosystem rund um den Platincoin um Krypto-Geldautomaten, POS Terminals und auch Debitkarten erweitert werden. Die Terminals und Geldautomaten können dann dazu genutzt werden, Fiatgeld in das Kryptosystem ein- oder auszuzahlen.
Für 2021 hat Platincoin aber noch weitere Visionen um die Kryptowährung einer immer breiteren Masse der Gesellschaft zugänglich zu machen und damit weiter in den Alltag vorzudringen.
Wöchentlich hält Platincoin seine User dazu durch Releases und Updates auf dem Laufenden. Vor kurzem wurde dazu das aktuelle Project „PLC Farm“ aktualisiert.
Darüber können User Platincoins selbst schürfen, bzw. durch das verwendete Minting-System, schürfen lassen.
Für Gründer Alex Reinhardt nach ist der Platincoin, nicht nur ein weiterer Ableger einer Kryptowährung, sondern soll durch seine innovative Technologie auch die, bis dato, „kryptounbegeisterte“ Menge der Gesellschaft erreichen. Durch die technisch innovativen Projekte rund um den Platincoin, wächst die Community stetig.