Während die meisten von uns die Osterfeiertage gemütlich mit der Familie verbringen, stehen die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres unermüdlich im Dienst. Tausende Kilometer von der Heimat entfernt, halten sie Traditionen hoch und sorgen für die Sicherheit unseres Landes.Ostern im Zeichen der
Während die meisten von uns die Osterfeiertage gemütlich mit der Familie verbringen, stehen die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres unermüdlich im Dienst. Tausende Kilometer von der Heimat entfernt, halten sie Traditionen hoch und sorgen für die Sicherheit unseres Landes.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hebt hervor, dass Ostern für viele ein Fest der Besinnung ist. Doch für unsere Soldatinnen und Soldaten bedeutet es Einsatzbereitschaft und Verantwortung. 'Gerade in dieser Zeit möchte ich all unseren Bediensteten umso mehr für ihren unermüdlichen Dienst danken', betont Tanner.
Militärbischof Dr. Werner Freistetter ergänzt: 'Ostern ist ein Fest der Hoffnung und des Neubeginns – auch im Bundesheer. Unsere Soldatinnen und Soldaten stehen mit Einsatzbereitschaft und Verantwortungsgefühl für den Schutz der Bevölkerung ein.'
In der gesamten Karwoche finden österliche Gottesdienste statt, die ihren Höhepunkt in der Ostersonntagsmesse in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt erreichen. Doch auch im Ausland lassen sich die Soldaten die Osterfreude nicht nehmen, begleitet von Militärseelsorgern, die ihnen in Krisensituationen zur Seite stehen.
Das römisch-katholische Militärordinariat der Republik Österreich betreut rund 100.000 Katholikinnen und Katholiken im und rund um das Bundesheer. Dabei ist der Militärpfarrer weit mehr als ein Seelsorger; er ist Begleiter und Unterstützer in allen Lebenslagen.
Die Osterzeit im Bundesheer zeigt eindrucksvoll, wie Tradition und Pflichtbewusstsein Hand in Hand gehen. Während wir uns auf die Osterhasen und Schokoladeneier freuen, denken wir an die Männer und Frauen, die für unseren Frieden sorgen.