In Vorarlberg ist der Startschuss für eine der spannendsten Wahlveranstaltungen im heimischen Fußball gefallen. Der ORF Vorarlberg lädt alle Fußballbegeisterten ein, das beeindruckendste Tor des Jahres 2025 zu wählen. Ab dem 23. Jänner 2026 können Fans auf vorarlberg.ORF.at ihre Stimme abgeben. Die
In Vorarlberg ist der Startschuss für eine der spannendsten Wahlveranstaltungen im heimischen Fußball gefallen. Der ORF Vorarlberg lädt alle Fußballbegeisterten ein, das beeindruckendste Tor des Jahres 2025 zu wählen. Ab dem 23. Jänner 2026 können Fans auf vorarlberg.ORF.at ihre Stimme abgeben. Die Wahl verspricht, ein Highlight für die Region zu werden, da sowohl die Männer- als auch die Frauen-Bundesliga sowie die zweite Liga vertreten sind.
Das Online-Voting, das bis zum 30. Jänner 2026 läuft, bietet eine Plattform für Fans, um ihre Favoriten aus einer Auswahl von zehn spektakulären Toren zu wählen. Diese Tore stammen aus der Männer- und Frauen-Bundesliga sowie aus der zweiten Liga und werden in der beliebten TV-Sendung „Vorarlberg heute“ präsentiert. Der ORF Vorarlberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Vielfalt des Fußballtalents in der Region zu zeigen. Die Beteiligung der Zuschauer ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Events, das sowohl in der Sendung als auch online große Aufmerksamkeit erhält.
Die Wahl zum „Tor des Jahres“ hat in Vorarlberg eine lange Tradition. Seit 1990 wird jährlich das beste Tor gekürt. Diese Veranstaltung hat sich zu einem festen Bestandteil des regionalen Fußballkalenders entwickelt. Anfangs beschränkte sich die Wahl auf lokale Vereine, doch im Laufe der Jahre hat sie sich zu einem Event entwickelt, das die gesamte Fußballgemeinschaft in Vorarlberg einbezieht. Die Liste der bisherigen Sieger liest sich wie ein „Who is Who“ des Vorarlberger Fußballs, darunter bekannte Namen wie Julia Kofler und Anthony Schmid.
Während in Vorarlberg das „Tor des Jahres“ eine etablierte Tradition ist, gibt es ähnliche Wettbewerbe auch in anderen Bundesländern Österreichs sowie in Deutschland und der Schweiz. In Deutschland sind solche Wettbewerbe oft mit großen Gala-Events verbunden, bei denen die besten Spieler des Jahres geehrt werden. In der Schweiz hingegen liegt der Fokus stärker auf der Förderung des Nachwuchses, wobei junge Talente im Rampenlicht stehen.
Die Wahl zum „Tor des Jahres“ hat einen erheblichen Einfluss auf die lokale Fußballkultur in Vorarlberg. Sie fördert nicht nur den sportlichen Ehrgeiz, sondern stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl unter den Fans. Ein gutes Beispiel dafür ist das Tor von Mame Wade, das erste Pflichtspieltor im neuen Austria-Stadion. Solche Momente werden durch die Wahl besonders gewürdigt und bleiben in der Erinnerung der Fans lebendig.
Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass der SCR Altach in den letzten Jahren besonders erfolgreich war. Mit mehreren Siegern in der Vergangenheit dominiert der Verein die Liste der Preisträger. Diese Dominanz spiegelt die starke Leistung und das Engagement des Clubs wider, sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene.
Die Jury, die das Sieger-Tor unter anderem aus den Stimmen der Fans ermittelt, besteht aus prominenten Persönlichkeiten wie Österreichs Jahrhundert-Fußballer Herbert Prohaska und den ORF-Experten Helge Payer und Viktoria Schnaderbeck. Diese Experten bringen ihre Erfahrung und ihr Fachwissen ein, um sicherzustellen, dass das beste Tor des Jahres gebührend gewürdigt wird.
Die Wahl zum „Tor des Jahres“ bleibt ein wichtiger Bestandteil der Vorarlberger Fußballszene. Mit der zunehmenden Popularität des Frauenfußballs und der Einbindung von Amateurspielern wird erwartet, dass der Wettbewerb in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnt. Dies könnte auch zu einer stärkeren Beteiligung von Sponsoren und Medien führen, die das Event noch weiter ins Rampenlicht rücken.
Abschließend bleibt zu sagen, dass die Wahl zum „Tor des Jahres“ nicht nur ein sportliches Ereignis, sondern auch ein kulturelles Highlight in Vorarlberg ist. Die Fans sind eingeladen, ihre Stimme abzugeben und Teil dieser spannenden Tradition zu werden. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Stimmabgabe finden Sie auf vorarlberg.ORF.at.