In einer heftigen Attacke erhebt die FPÖ schwere Vorwürfe gegen den ORF. Der freiheitliche Mediensprecher Christian Hafenecker beschuldigt den Öffentlich-Rechtlichen, sich der grünen Klimapropaganda hinzugeben und die Öffentlichkeit zu manipulieren.FPÖ schlägt Alarm: Manipulation durch vermeintliche
In einer heftigen Attacke erhebt die FPÖ schwere Vorwürfe gegen den ORF. Der freiheitliche Mediensprecher Christian Hafenecker beschuldigt den Öffentlich-Rechtlichen, sich der grünen Klimapropaganda hinzugeben und die Öffentlichkeit zu manipulieren.
FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker ist in Rage: Laut ihm hat der ORF jegliche journalistische Objektivität verloren und treibt grünideologische Propaganda auf die Spitze. Anlass der Empörung ist ein Artikel auf orf.at, der die Ergebnisse eines sogenannten „Klimadiskurs-Monitorings“ des Vereins „KONTEXT Institut für Klimafragen“ präsentiert.
Hafenecker kritisiert scharf, dass der ORF den Verein als wissenschaftliches Institut darstellt, obwohl es sich um einen privaten Verein handelt. Besonders stört ihn die Darstellung von Katharina Rogenhofer, die als Expertin bezeichnet wird, obwohl sie Mitbegründerin von „Fridays For Future“ in Österreich und somit eine Aktivistin sei. „Das ist keine neutrale Expertise, das ist Aktivismus“, wettert Hafenecker.
Der ORF-Bericht spricht von einer Zunahme „destruktiver“ Argumente in der Klimadebatte und einem „Verschleppungsdiskurs“. Diese Begriffe seien laut Hafenecker bewusst gewählt, um bestimmte politische Kräfte zu diskreditieren, während Grüne und SPÖ in ein positives Licht gerückt würden.
Hafenecker wirft dem ORF vor, ein „Manipulations-Drehbuch“ umzusetzen, indem linke Aktivisten als Experten präsentiert werden. „Es geht nicht um Information, sondern um Beeinflussung“, so der FPÖ-Mann.
Abschließend lässt Hafenecker kein gutes Haar am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er fordert dringende Reformen und kritisiert die Finanzierung durch die GIS-Gebühren. „Die Menschen müssen für diesen ökomarxistischen Nonsens auch noch zahlen“, empört er sich.
Für die FPÖ ist klar: Wer von linken Klimaextremisten als destruktiv bezeichnet wird, ist auf dem richtigen Weg – nämlich auf der Seite der Bevölkerung, der Vernunft und der Tatsachen.