In einer flammenden Rede erhebt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Katayun Pracher-Hilander schwere Vorwürfe gegen die ÖVP. Sie spricht von einem 'Mehrfrontenkrieg gegen die eigene Bevölkerung' und warnt vor einem schleichenden Demokratieabbau. Doch was steckt hinter diesen dramatischen
In einer flammenden Rede erhebt die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mag. Katayun Pracher-Hilander schwere Vorwürfe gegen die ÖVP. Sie spricht von einem 'Mehrfrontenkrieg gegen die eigene Bevölkerung' und warnt vor einem schleichenden Demokratieabbau. Doch was steckt hinter diesen dramatischen Anschuldigungen?
Pracher-Hilander kritisiert die ÖVP scharf und beschuldigt die Partei, die Gesellschaft systematisch zu schwächen. Sie spricht von einem 'psychologischen Zermürbungsprozess', der darauf abzielt, den Menschen das Selbstbewusstsein und die nationale Identität zu nehmen. Unter dem Vorwand, die Demokratie zu schützen, werde ein zentralistisch-diktatorisches System etabliert.
Besonders alarmierend ist Pracher-Hilanders Vorwurf des Zusammenspiels zwischen Politik und Medien. Sie behauptet, dass Medien nicht mehr als unabhängige Kontrollinstanz agieren, sondern als 'abhängige Mittäter'. Journalisten, die sich gegen diesen Druck stellen, würden als 'rechts' diffamiert. Die Angst um den Karriereverlust habe den Berufsethos vieler Journalisten zerstört.
Die Corona-Pandemie habe gezeigt, wie Angst und Druck genutzt wurden, um Maßnahmen durchzusetzen, die fundamentale Freiheitsrechte einschränkten. Begriffe wie 'Rechtsextrem' und 'Verschwörungstheoretiker' würden als psychologische Waffen eingesetzt, um Kritiker mundtot zu machen.
Pracher-Hilander hebt hervor, dass die wirtschaftlichen Profiteure dieser Politik gut vom Geschäft mit der Angst leben, während viele Menschen kaum noch ihre Rechnungen zahlen können. Sie spricht von einem System, das sich mit billiger Propaganda über Wasser hält, unterstützt von einer Medienlandschaft, die ihre Unabhängigkeit verloren habe.
Die Abgeordnete schließt mit einem Appell an die Bevölkerung, sich nicht länger einschüchtern zu lassen. 'Nur eine schwache Regierung fürchtet ein starkes Volk', betont sie und fordert die Menschen auf, Fragen zu stellen und Antworten zu fordern.