Einmalige Erlebnisse, neue Horizonte und technologische Highlights – das alles erlebten vier herausragende Studierende aus Österreich auf ihrer Bildungsreise nach China. Im Rahmen des renommierten Programms „Seeds for the Future“ von Huawei hatten sie die Möglichkeit, die Tech-Metropole Shenzhen und
Einmalige Erlebnisse, neue Horizonte und technologische Highlights – das alles erlebten vier herausragende Studierende aus Österreich auf ihrer Bildungsreise nach China. Im Rahmen des renommierten Programms „Seeds for the Future“ von Huawei hatten sie die Möglichkeit, die Tech-Metropole Shenzhen und andere beeindruckende Städte zu erkunden. Diese Reise war nicht nur eine Chance, die neuesten technologischen Entwicklungen hautnah zu erleben, sondern auch eine Gelegenheit, sich international zu vernetzen und interkulturelle Erfahrungen zu sammeln.
Sarah Mayrhofer, Mathias Pichler, Simon Proksch und Benjamin Raumauf – diese vier Namen stehen für die Zukunft der österreichischen Techniklandschaft. Sie alle wurden aus einer Vielzahl an Bewerbungen ausgewählt, um an diesem exklusiven Programm teilzunehmen. Mit unterschiedlichen akademischen Hintergründen und Interessen repräsentieren sie die Vielfalt und das Potenzial der österreichischen Studierenden.
Die 23-jährige Sarah Mayrhofer aus Oberösterreich hat bereits während ihres Studiums an der JKU Linz ein eigenes Unternehmen gegründet. Ihre Studiengänge Wirtschaftsinformatik und Rechtswissenschaften spiegeln ihre Leidenschaft für Technologie und Recht wider. „Die Reise nach China hat mich tief beeindruckt“, erzählt sie begeistert. „Besonders bereichernd war die Begegnung mit vielen Menschen aus der ganzen Welt, die alle eine gemeinsame Leidenschaft für Technologie teilen.“
Mathias Pichler, 22, studiert Softwareengineering an der FH Hagenberg. Für ihn war das Programm eine einmalige Gelegenheit, die chinesische Kultur und Denkweise besser zu verstehen. „Besonders begeistert haben mich die Offenheit und Hilfsbereitschaft sowie die wertvollen Kontakte zu Teilnehmenden aus aller Welt“, berichtet er. Die Chance, die Zukunftsvisionen von Huawei in den Bereichen 5G, KI und Cloud-Technologien zu erleben, war für ihn ein Highlight.
Als Student an der Wirtschaftsuniversität Wien konnte Simon Proksch, 20, durch das Programm prägende Erfahrungen sammeln. „Das Seeds for the Future Programm von Huawei war für mich ein unvergessliches Erlebnis“, sagt er. Besonders schätzte er den Austausch mit Peers und die Möglichkeit, das dynamische Land China kennenzulernen.
Benjamin Raumauf, 24, ist Student und Junior Researcher an der TU Wien. Für ihn war die Reise eine große Bereicherung. „Die Reise war für mich eine einmalige Chance, über den Tellerrand hinauszublicken und China in seiner ganzen Vielfalt zu erleben“, erzählt er. Der internationale Austausch hat ihn sowohl fachlich als auch persönlich inspiriert.
Das Programm „Seeds for the Future“ ist ein internationales Bildungsprogramm, das bereits seit elf Jahren weltweit durchgeführt wird. Es bietet Studierenden die Möglichkeit, in die Welt neuer Technologien einzutauchen und internationale Erfahrungen zu sammeln. 2025 nahmen insgesamt 141 Nationen an diesem einzigartigen Programm von Huawei teil. Die Reise führte die Teilnehmer in die pulsierende Tech-Metropole Shenzhen sowie nach Dongguan, Hongkong und Shanghai.
Shenzhen, bekannt als das Silicon Valley Chinas, ist eine Stadt, die Innovation und Technologie atmet. Hier befindet sich das Headquarter von Huawei, einem der weltweit führenden Technologieunternehmen. Die Studierenden hatten die Gelegenheit, an einer Vielzahl spannender Programmpunkte teilzunehmen, darunter Vorträge zu aktuellen Zukunftstechnologien und Networking-Möglichkeiten im Technikbereich.
Ein wesentlicher Bestandteil des Programms war die Möglichkeit, sich mit anderen internationalen Studierenden zu vernetzen. Diese internationalen Kontakte sind von unschätzbarem Wert für die persönliche und berufliche Entwicklung der Teilnehmer. Catharina Rieder, Head of CSR bei Huawei Austria, betont: „In China konnten die Studierenden einmalige Erlebnisse für sich mitnehmen. Sie haben nicht nur ihr Wissen im Technikbereich erheblich erweitert, sondern auch wertvolle interkulturelle Erfahrungen gesammelt, die Brücken über Grenzen hinweg bauen.“
Die Förderung junger Talente ist entscheidend für einen starken Wirtschaftsstandort Österreich. Programme wie „Seeds for the Future“ tragen dazu bei, dass Österreich im internationalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe mithalten kann. Die Teilnehmer bringen nicht nur neues Wissen und frische Ideen mit zurück nach Österreich, sondern auch ein erweitertes Netzwerk, das für zukünftige Kooperationen von großer Bedeutung sein kann.
Die Erfahrungen und das Wissen, das die Studierenden in China gesammelt haben, werden zweifellos Einfluss auf ihre zukünftige Karriere haben. Sie sind nun in der Lage, ihre neuen Erkenntnisse in ihre Studien und später in ihre beruflichen Tätigkeiten zu integrieren. Die internationale Vernetzung und die interkulturellen Erfahrungen werden ihnen helfen, in einer globalisierten Welt erfolgreich zu sein.
Ein Experte für internationale Bildungsprogramme erklärt: „Solche Programme sind von unschätzbarem Wert für die persönliche und berufliche Entwicklung junger Menschen. Sie öffnen Türen zu neuen Möglichkeiten und fördern das Verständnis für andere Kulturen und Denkweisen.“
Für Sarah, Mathias, Simon und Benjamin war die Bildungsreise nach China mehr als nur ein Abenteuer – es war eine Erfahrung, die ihr Leben verändert hat. Sie kehren nicht nur mit neuen Kenntnissen und Ideen zurück, sondern auch mit einer erweiterten Perspektive auf die Welt und ihre eigene Rolle darin. Diese Reise hat ihnen gezeigt, dass die Zukunft voller Möglichkeiten ist und dass sie die Fähigkeit haben, diese zu nutzen.
Alle Details zum Programm sind unter SEEDS FOR THE FUTURE – 2025 | HUAWEI UNIVERSITY AUSTRIA verfügbar.