Am 1. Dezember 2025 veröffentlichte die Hutchison Drei Austria GmbH die Ergebnisse ihrer neuesten Digitalisierungsstudie, die den aktuellen Stand der Digitalisierung im österreichischen Mittelstand beleuchtet. Diese Studie ist besonders relevant, da sie aufzeigt, wie gut die österreichischen Unterne
Am 1. Dezember 2025 veröffentlichte die Hutchison Drei Austria GmbH die Ergebnisse ihrer neuesten Digitalisierungsstudie, die den aktuellen Stand der Digitalisierung im österreichischen Mittelstand beleuchtet. Diese Studie ist besonders relevant, da sie aufzeigt, wie gut die österreichischen Unternehmen für die nächste Phase der digitalen Transformation gerüstet sind. Die Präsentation der Ergebnisse findet am 4. Dezember 2025 im APA Pressezentrum in Wien statt.
Der Einsatz von Technologien wie Künstlicher Intelligenz (KI), Cloud Computing und Data Analytics hat weltweit zugenommen. Diese Technologien bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und Wettbewerbsvorteile zu sichern. In Österreich zeigen mittelständische Unternehmen, getrieben von globalem Wettbewerbsdruck und technologischen Fortschritten, deutliche Fortschritte in der Digitalisierung.
Künstliche Intelligenz bezieht sich auf Systeme oder Maschinen, die menschliche Intelligenzprozesse simulieren. Dazu gehören das Lernen (die Erfassung von Informationen und Regeln zur Nutzung der Informationen), das Schlussfolgern (die Nutzung der Regeln, um zu ungefähren oder endgültigen Schlussfolgerungen zu gelangen) und die Selbstkorrektur. In der Praxis kann KI verwendet werden, um Aufgaben zu automatisieren, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie zum Beispiel Sprachverständnis, Bildverarbeitung und Entscheidungsfindung.
Die Digitalisierung begann in den 1950er Jahren mit der Einführung von Computern in Unternehmen. In den 1980er Jahren führten Fortschritte in der Informationstechnologie zur Einführung von PCs und Netzwerken. Die 1990er Jahre brachten das Internet, das die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, revolutionierte. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich die Digitalisierung weiterentwickelt, mit der Einführung von Smartphones, sozialen Medien und Cloud Computing, die neue Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen ermöglichten.
Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz zeigt die Studie, dass österreichische Unternehmen bei der Digitalisierung aufholen, jedoch noch Potenzial für Verbesserungen besteht. In Deutschland wird die Digitalisierung häufig durch staatliche Förderprogramme unterstützt, während in der Schweiz der Fokus auf der Integration von digitalen Technologien in traditionelle Branchen liegt. Österreich kann von diesen Ansätzen lernen und seine eigenen Strategien anpassen, um die Digitalisierung weiter voranzutreiben.
Die Digitalisierung hat direkte Auswirkungen auf die Bürger. Zum einen eröffnet sie neue Beschäftigungsmöglichkeiten in der IT- und Technologiebranche. Zum anderen verändert sie bestehende Arbeitsplätze, indem sie neue Fähigkeiten erfordert. Ein Beispiel ist der Bereich des hybriden Arbeitens, der durch die Pandemie an Bedeutung gewonnen hat. Hierbei arbeiten Mitarbeiter sowohl im Büro als auch von zu Hause aus, was Flexibilität und neue Organisationsformen erfordert.
Die Studie von Drei, durchgeführt von marketmind, befragte über 800 Unternehmen in Österreich. Ein zentrales Ergebnis ist, dass 60% der Unternehmen den Einsatz von KI als entscheidend für ihre Wettbewerbsfähigkeit betrachten. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Cyber-Security, da mit der zunehmenden Digitalisierung auch die Bedrohung durch Cyberangriffe steigt. Die Studie zeigt, dass viele Unternehmen in diesem Bereich noch Nachholbedarf haben.
Die Zukunft der Digitalisierung in Österreich sieht vielversprechend aus. Experten prognostizieren, dass der Einsatz von KI und anderen digitalen Technologien weiter zunehmen wird. Dies wird nicht nur die Effizienz von Unternehmen steigern, sondern auch neue Geschäftsmodelle und Dienstleistungen ermöglichen. Um jedoch erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen weiterhin in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investieren und sicherstellen, dass sie auf dem neuesten Stand der Technologie bleiben.
Die Ergebnisse der Digitalisierungsstudie 2025 von Drei zeigen, dass Österreichs Mittelstand auf einem guten Weg ist, die Herausforderungen der digitalen Transformation zu meistern. Dennoch gibt es noch Bereiche, in denen Verbesserungen notwendig sind. Die Veranstaltung am 4. Dezember bietet eine hervorragende Gelegenheit, tiefer in die Ergebnisse einzutauchen und Strategien für die Zukunft zu diskutieren. Interessierte sind eingeladen, sich für die Teilnahme am Pressegespräch anzumelden, um mehr über die neuesten Entwicklungen und Trends zu erfahren.