In einer Zeit, in der weltweit die Wissenschaft unter Druck steht, setzt Niederösterreich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft! Ein neues, hochmodernes Forschungsgebäude wird am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg entstehen und verspricht bahnbrechende Innovatione
In einer Zeit, in der weltweit die Wissenschaft unter Druck steht, setzt Niederösterreich ein kraftvolles Zeichen für die Zukunft! Ein neues, hochmodernes Forschungsgebäude wird am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) in Klosterneuburg entstehen und verspricht bahnbrechende Innovationen in der Wissenschaft.
Der für Wissenschaft zuständige LH-Stellvertreter Dr. Stephan Pernkopf hat große Pläne: Ein weiteres Forschungs- und Laborgebäude, das sogenannte LAB8, soll Anfang 2027 seine Türen öffnen. Dieses ambitionierte Projekt wird nicht nur die Infrastruktur des ISTA erweitern, sondern auch das wissenschaftliche Potenzial des Landes erheblich steigern.
Am ISTA wird Spitzenforschung in Bereichen wie Quantenphysik, künstliche Intelligenz, Biotechnologie und Neurowissenschaften betrieben. Diese Forschungsfelder haben das Potenzial, die Welt zu verändern und kommen direkt der Wirtschaft, der Medizin und der Ökologie zugute. Mit dem Bau von LAB8 unterstreicht Niederösterreich seinen festen Glauben an die Wissenschaft und deren Fähigkeit, das Leben zu verbessern.
Die renommierten Architekten von Baumschlager Eberle / Carpus + Partner AG, vertreten durch Julia Wildfeuer, haben sich mit einem visionären Entwurf durchgesetzt. Das neue Laborgebäude wird nicht nur funktional und modern sein, sondern auch mit grünen Innenhöfen und nachhaltigen Materialien punkten, um eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
Georg Schneider, Managing Director des ISTA, ist begeistert: „Das ISTA wächst stetig. Jedes Jahr kommen herausragende Wissenschaftler zu uns, die in rund 90 Forschungsgruppen arbeiten. Unser Ziel ist es, bis 2036 auf 150 Gruppen zu wachsen, um unsere Position in der weltweiten Spitzenforschung zu festigen.“
LAB8 wird Platz für 17 Forschungsgruppen bieten, speziell in den Bereichen Lebenswissenschaften und Chemie. Diese Investition ist nicht nur ein Gewinn für die Wissenschaft, sondern auch ein bedeutender Schritt für die Region Niederösterreich.
Mit dieser Initiative zeigt Niederösterreich, dass es nicht nur an die Wissenschaft glaubt, sondern aktiv in deren Zukunft investiert. Eine klare Botschaft an die Welt: Hier wird an der Zukunft gebaut!