Vorarlberg erlebte am 4. Juli 2025 einen musikalischen Paukenschlag: Die prestigeträchtige „Sound@V“-Award-Show des ORF Vorarlberg verwandelte die Open-Air-Bühne des Poolbar Festivals in ein wahres Mekka der Musik. Es wurde gefeiert, getanzt und gejubelt, als die kreativsten Talente des Landes für i
Vorarlberg erlebte am 4. Juli 2025 einen musikalischen Paukenschlag: Die prestigeträchtige „Sound@V“-Award-Show des ORF Vorarlberg verwandelte die Open-Air-Bühne des Poolbar Festivals in ein wahres Mekka der Musik. Es wurde gefeiert, getanzt und gejubelt, als die kreativsten Talente des Landes für ihre herausragenden musikalischen Leistungen geehrt wurden. Ein Abend voller Emotionen, spannender Momente und unvergesslicher Musik, der die Herzen der Zuschauer höherschlagen ließ.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Nominierten und die strahlenden Gewinner des großen Musikpreises „Sound@V“. Die Band „Ausflug mit Franziska“ setzte sich in der Kategorie Pop/Rock durch und überzeugte mit ihrem Song „Du hast dein Leben nur verträumt“. Im Genre Alternative/Singer-Songwriter triumphierte die Indie-Folk-Combo DuoLia. mit „Watch me“. In der Kategorie Open Pool begeisterte Sängerin Sonj Marina mit dem Titel „Let it rain“. Der Newcomer des Jahres, Rapper Felo, riss mit seiner Nummer „Ausreden“ das Publikum mit.
Besonders emotional wurde es, als das „Puma Orchestra“ den Publikumspreis entgegennahm. Die Formation hatte mit „Guter Tag“ die meisten Stimmen bei einem Online-Voting auf vorarlberg.ORF.at erhalten. Eine besondere Ehrung wurde auch dem 2023 verstorbenen Musiker „Tschako“ Raimund Jäger zuteil, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Seine Schwester, die ebenfalls Musikerin ist, nahm die Auszeichnung mit bewegenden Worten entgegen.
Der „Sound@V“-Award ist nicht nur eine Plattform für talentierte Musiker, sondern auch ein Event, das die Massen anzieht. Tausende von Festivalgästen, darunter zahlreiche Prominente, strömten auf das Gelände. ORF-Landesdirektor Markus Klement zeigte sich begeistert über die Resonanz und freute sich über die prominente Unterstützung. Unter den Gästen befanden sich unter anderem Bundesrat Christoph Thoma und Feldkirchs Bürgermeister Manfred Rädler.
Die Entscheidungen über die Vergabe der Preise wurden durch ein Zusammenspiel aus Publikumsvoting und einer hochkarätig besetzten Fachjury getroffen. Diese bestand unter anderem aus dem Wiener Sänger und fünffachen „Amadeus Austrian Music Award“-Gewinner Josh. sowie der bekannten Sängerin und Vokalcoach Monika Ballwein. Ein System, das sowohl die Meinung der Fans als auch die Expertise von Fachleuten berücksichtigt und so die beste Auswahl gewährleistet.
Die „Sound@V“-Award-Show bot nicht nur eine Bühne für die Preisträger, sondern auch für eine Vielzahl von Live-Acts. Die Gewinner DuoLia. und Felo waren Teil der fünf Musik-Acts, die das Publikum live begeisterten. Bands wie JUSSEL und „Lari + the Wolves“ sowie die Sängerin Jenna Vyne sorgten für fantastische Stimmung und unvergessliche musikalische Momente.
Für alle, die nicht live dabei sein konnten, gibt es eine gute Nachricht: Die „Sound@V“-Award-Show wird am 18. Juli um 23.25 Uhr auf ORF III ausgestrahlt. Damit erhält Vorarlbergs lebendige Musikszene die verdiente mediale Aufmerksamkeit weit über die Landesgrenzen hinaus.
Der Erfolg der „Sound@V“-Award-Show wäre ohne die Unterstützung starker Partner nicht möglich gewesen. Der Musikpreis wird gemeinsam mit der „Marke Vorarlberg“, der „NEUE am Sonntag“, dem „Poolbar Festival“ und den VKW durchgeführt. Das Preisgeld von 20.000 Euro wurde durch eine zusätzliche Unterstützung von 5.000 Euro durch die AKM/aume für die Kategorie „Newcomer“ ergänzt. Eine Investition in die Zukunft der Musik, die sich lohnt.
ORF-Landesdirektor Markus Klement betonte die Bedeutung der Award-Show für die musikalischen Talente Vorarlbergs: „Wir bieten den musikalischen Talenten Vorarlbergs eine große Bühne. Gemeinsam mit unseren großartigen Partnern haben wir das geschafft.“
Der „Sound@V“-Award ist nicht nur ein Event, sondern auch ein Spiegel der Musikgeschichte Vorarlbergs. Die Region ist bekannt für ihre lebendige Musikszene, die sich über Jahrzehnte hinweg entwickelt hat. Musiker wie „Tschako“ Raimund Jäger haben den Weg geebnet und die Musiklandschaft geprägt. Der Award ehrt nicht nur aktuelle Talente, sondern auch die Geschichte und Entwicklung der Musik in der Region.
Der „Sound@V“-Award ist einzigartig in Vorarlberg, doch auch andere Bundesländer haben ihre eigenen Musikpreise. In Wien beispielsweise gibt es den „Amadeus Austrian Music Award“, der landesweit bekannt ist. Während der „Amadeus“ nationale Künstler ehrt, konzentriert sich der „Sound@V“-Award auf lokale Talente und bietet ihnen die Möglichkeit, sich überregional zu präsentieren.
Für die Bürger Vorarlbergs bedeutet der „Sound@V“-Award mehr als nur ein Event. Er ist ein Symbol für den kulturellen Reichtum der Region und bietet den Menschen die Möglichkeit, lokale Talente zu entdecken und zu unterstützen. Die Veranstaltung fördert das Gemeinschaftsgefühl und zeigt, wie wichtig Musik als kulturelles Gut ist.
Die Zukunft des „Sound@V“-Awards sieht vielversprechend aus. Mit der Unterstützung von Partnern und der Begeisterung der Zuschauer ist der Weg für weitere erfolgreiche Veranstaltungen geebnet. Die Organisatoren planen bereits die nächste Ausgabe und sind bestrebt, die Show noch größer und beeindruckender zu gestalten.
Ein Experte kommentierte: „Der ‚Sound@V‘-Award ist ein wichtiger Schritt für die Förderung der Musikszene in Vorarlberg. Er bietet jungen Talenten die Möglichkeit, sich zu präsentieren und zu wachsen. Ich bin gespannt, wie sich die Veranstaltung in den kommenden Jahren entwickeln wird.“
Die Unterstützung durch politische Vertreter zeigt, wie wichtig der „Sound@V“-Award auch auf politischer Ebene ist. Die Präsenz von Politikern bei der Veranstaltung unterstreicht die Bedeutung der kulturellen Förderung und die Anerkennung der Musik als wichtigen Bestandteil der Gesellschaft.
Mit der „Sound@V“-Award-Show hat der ORF Vorarlberg ein Event geschaffen, das nicht nur die Musikszene bereichert, sondern auch die kulturelle Identität der Region stärkt. Ein Abend voller Magie, der noch lange in den Köpfen der Zuschauer nachhallen wird.