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Medienkrise in Österreich: Privatsender schlagen Alarm!

13. Mai 2025
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Österreichs Privatsender stehen am Abgrund! Die Bundesregierung unterschätzt die dramatischen Folgen der Rezession und den unaufhaltsamen Angriff der Big-Tech-Giganten auf den heimischen Rundfunk. Ist das das Ende des privaten Fernsehens und Radios?Privatsender in der Krise: Was steckt dahinter?Die

Österreichs Privatsender stehen am Abgrund! Die Bundesregierung unterschätzt die dramatischen Folgen der Rezession und den unaufhaltsamen Angriff der Big-Tech-Giganten auf den heimischen Rundfunk. Ist das das Ende des privaten Fernsehens und Radios?

Privatsender in der Krise: Was steckt dahinter?

Die Lage ist ernst, warnt Mario Frühauf, Vorsitzender des Verbands Österreichischer Privatsender. Über drei Jahre Rezession und der unbarmherzige Wettbewerb mit internationalen Online-Plattformen haben die österreichischen Privatsender in eine prekäre Situation gebracht. Diese Plattformen ziehen satte 60 Prozent der Werbeumsätze aus Österreich ab und lassen den heimischen Sendern das Wasser abgraben.

Ungleichheit bei Förderungen: Der große Aufschrei

Die Regierung hat neue Budgetmaßnahmen für den Medienbereich angekündigt. Doch während der Printsektor zusätzliche Mittel erhält, gehen die Privatsender leer aus. Ein Skandal, der für Frühauf absolut unverständlich ist! Die Privatsender sehen sich als unverzichtbaren Bestandteil der österreichischen Medienlandschaft, der dringend auf Unterstützung angewiesen ist.

Der Kampf um die Vielfalt der Medien

Bundesminister Babler betont die Bedeutung einer freien und vielfältigen Medienlandschaft als Grundpfeiler der Demokratie. Doch was ist mit den Privatsendern, die täglich hochwertige Informations- und Unterhaltungssendungen produzieren? Sie bieten niederschwelligen Zugang zu geprüften Fakten und ausgewogener Information. Soll diese Vielfalt der Vergangenheit angehören?

Investitionsverpflichtung: Eine zusätzliche Bürde

Besonders kritisch sieht der Verband die geplante Investitionsverpflichtung für Streaming-Anbieter, die in österreichische Produktionen investieren sollen. Für die Privatsender, die ohnehin schon hohe Summen in Nachrichten- und Sportproduktionen stecken, wäre dies eine kaum tragbare Last. Eine zusätzliche Belastung, die in der aktuellen Situation kontraproduktiv wäre.

Der Appell an die Regierung

Frühauf fordert entschlossene Maßnahmen der Regierung, um die Vielfalt und Qualität des Medienmarkts zu sichern. Es darf keine Unausgewogenheit bei den Förderungen geben! Nur durch fairen Wettbewerb kann das Fundament einer stabilen Demokratie gesichert werden.

Die Zukunft der österreichischen Privatsender steht auf dem Spiel. Wird die Regierung handeln, bevor es zu spät ist?

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Schlagworte

#Förderung#Medienkrise#Privatsender

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