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Chronik

Maul- und Klauenseuche: Drohendes Tierdrama in Österreich abgewendet!

22. Mai 2025 um 15:36
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Österreich kann aufatmen! Die befürchtete Katastrophe durch die Maul- und Klauenseuche (MKS) hat das Land nicht erreicht. Noch vor wenigen Monaten zitterten Landwirte und Tierhalter vor den möglichen verheerenden Auswirkungen der Seuche. Doch nun gibt es endlich Entwarnung: Seit dem 17. April sind i

Österreich kann aufatmen! Die befürchtete Katastrophe durch die Maul- und Klauenseuche (MKS) hat das Land nicht erreicht. Noch vor wenigen Monaten zitterten Landwirte und Tierhalter vor den möglichen verheerenden Auswirkungen der Seuche. Doch nun gibt es endlich Entwarnung: Seit dem 17. April sind in den Nachbarländern keine neuen Fälle mehr aufgetreten.

Rettung in letzter Sekunde: Wie Österreich die Seuche abwehrte

Die Maul- und Klauenseuche hätte der tierhaltenden Landwirtschaft in Österreich schwer geschadet. Dank der strengen Sicherheitsmaßnahmen der Bundesregierung, die in enger Zusammenarbeit mit den Ländern umgesetzt wurden, konnte eine Einschleppung der Seuche verhindert werden. Andreas Kühberger, Mutterkuhhalter und Abgeordneter, lobt die Disziplin der heimischen Bauern und warnt zugleich vor der Gefahr einer solchen Einschleppung.

Erste Maßnahmen gelockert – doch die Gefahr bleibt!

Am 21. Mai wurde die Sperrzone in Österreich aufgehoben, und die sogenannten Seuchenteppiche können wieder abgebaut werden. Doch Vorsicht ist weiterhin geboten: Ein Einfuhrverbot von Tieren und Produkten aus der ungarischen Sperrzone bleibt bis zum 30. Mai bestehen. Zudem sind bei Tierschauen, Messen und Märkten strenge Biosicherheitskonzepte mit Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen Pflicht.

Kühberger appelliert eindringlich an alle, die in Kontakt mit Nutz-, Haus- und Wildtieren stehen, weiterhin wachsam zu sein. „Kleinste Nachlässigkeiten können eine Seuche auslösen und gewaltige Auswirkungen haben“, betont er.

Ein Dank an die Helden der Landwirtschaft

Die rasche Bewältigung der Krise ist in erster Linie den bäuerlichen Familienbetrieben zu verdanken, die mit großem Verantwortungsbewusstsein zur Prävention beigetragen haben. Dank ihrer Anstrengungen kehrt nun ein Stück Normalität zurück, und die Sperrmaßnahmen gehören der Vergangenheit an, zeigt sich Kühberger erleichtert.

Österreich bleibt auf der Hut, doch der Kampf gegen die Maul- und Klauenseuche hat gezeigt, dass das Land in Krisenzeiten zusammensteht. Die Disziplin der Bauern und die strengen Maßnahmen der Regierung haben eine drohende Katastrophe abgewendet – ein Erfolg, der Mut macht!

Schlagworte

#Biosicherheitsmaßnahmen#Krisenbewältigung#Landwirtschaft#Maul- und Klauenseuche#Österreich

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