Ein neuer Skandal erschüttert die österreichische Politiklandschaft: Die Regierung hat sich still und heimlich einen Luxus-Apparat mit sage und schreibe 273 Mitarbeitern in den Ministerbüros gegönnt, während die Bürger unter Rekordteuerungen und Sparmaßnahmen leiden. Diese Enthüllung bringt die Gemü
Ein neuer Skandal erschüttert die österreichische Politiklandschaft: Die Regierung hat sich still und heimlich einen Luxus-Apparat mit sage und schreibe 273 Mitarbeitern in den Ministerbüros gegönnt, während die Bürger unter Rekordteuerungen und Sparmaßnahmen leiden. Diese Enthüllung bringt die Gemüter zum Kochen und sorgt für Empörung im ganzen Land.
Laut FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz ist das Verhalten der Regierung nichts anderes als eine schamlose Selbstbedienungsmentalität. In einer Zeit, in der die Bevölkerung mit Steuerlasten und Pensionssorgen kämpft, erscheint die Entscheidung, die Ministerbüros derart aufzublähen, wie ein Schlag ins Gesicht der hart arbeitenden Bürger.
Besonders zynisch ist das Timing dieser Enthüllung. Während bei Pensionisten gekürzt und im Gesundheitsbereich gespart wird, scheint die Regierung keine Grenzen beim Ausbau ihrer eigenen Reihen zu kennen. Laut Schnedlitz ist diese Aufblähung nur durch das Bedürfnis zu rechtfertigen, noch mehr Parteigänger und Günstlinge auf Kosten der Steuerzahler zu versorgen.
Die Doppelmoral der Regierung wird laut Schnedlitz besonders am Verhalten einzelner Regierungsmitglieder deutlich. So soll etwa ÖVP-Innenminister Karner zugegeben haben, monatlich 19.000 Euro zu kassieren und dennoch zu faul zu sein, parlamentarische Anfragen zu beantworten. Diese Ignoranz gegenüber den Sorgen der Bürger ist ein Hohn, wie Schnedlitz anmerkt.
Die Größe der Regierungsbank ist schon skandalös, doch was sich in der zweiten Reihe abspielt, ist laut Schnedlitz untragbar. Die FPÖ fordert deshalb echte Einsparungen – nicht beim Volk, sondern bei der selbstverliebten Politkaste. Die Frage bleibt, wie lange die Bürger diese Politik der Verschwendung noch hinnehmen werden.