Mit scharfen Worten und markigen Parolen hat Herbert Kickl, der Bundesparteiobmann der FPÖ, bei der traditionellen 1.-Mai-Kundgebung in Linz die aktuelle Regierung ins Visier genommen. Vor einem vollen Festzelt am Linzer Urfahraner Markt kündigte Kickl an, dass die Freiheitlichen die einzige politis
Mit scharfen Worten und markigen Parolen hat Herbert Kickl, der Bundesparteiobmann der FPÖ, bei der traditionellen 1.-Mai-Kundgebung in Linz die aktuelle Regierung ins Visier genommen. Vor einem vollen Festzelt am Linzer Urfahraner Markt kündigte Kickl an, dass die Freiheitlichen die einzige politische Kraft seien, die für die arbeitende Bevölkerung eintritt und die Missstände der Regierung anprangert.
Herbert Kickl scheute sich nicht, die „Verlierer-Ampel“ aus ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS scharf zu kritisieren. Die Regierung sei eine „Katastrophenbilanz“ und habe den Wohlstand Österreichs verspielt. „Statt Wachstum und Wohlstand haben sie nur Schulden und Überfremdung verursacht“, wetterte der FPÖ-Chef.
Der Bundesparteiobmann stellte klar, dass die FPÖ im Schulterschluss mit der Bevölkerung gegen „die da oben“ kämpfen werde. Er warf der Regierung vor, sich gegen die Interessen der Menschen verschworen zu haben. „Die Einheitsparteien haben die Bevölkerung getäuscht und sich gegen sie verschworen“, so Kickl weiter. Die Missstände, die er anprangerte, reichten von illegaler Masseneinwanderung über Budgetkatastrophen bis hin zur Aushöhlung der Neutralität.
Kickl zeigte sich überzeugt, dass die FPÖ mit jedem Wahlerfolg der politischen Konkurrenz überlegen werde. „Diese Welle wird getragen von der Liebe zur Heimat, zur Freiheit, zur Wahrheit und dem großen Sinn für Gerechtigkeit“, erklärte er vor den begeisterten Anhängern. Er versprach, die „Volkskanzlerschaft“ sei nur aufgeschoben, aber nicht aufgehoben. „Gute Politik ist für mich, so zu denken, wie die Bevölkerung denkt“, verkündete Kickl selbstbewusst.
Die Kundgebung endete mit der klaren Botschaft: Österreich braucht einen politischen Wandel, und die FPÖ ist bereit, diesen zu führen. „Nur mit Mut, Freiheitsliebe und Patriotismus kann Österreich wieder ganz nach vorne in Europa gebracht werden“, schloss Kickl seine Rede.