Ein politisches Erdbeben erschüttert Wien: Der freiheitliche Sicherheitssprecher Gernot Darmann erhebt schwere Vorwürfe gegen Innenminister Karner. Laut Darmann soll Karner mit einer Serie von Unwahrheiten sein eigenes Versagen kaschieren und dabei die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung gef
Ein politisches Erdbeben erschüttert Wien: Der freiheitliche Sicherheitssprecher Gernot Darmann erhebt schwere Vorwürfe gegen Innenminister Karner. Laut Darmann soll Karner mit einer Serie von Unwahrheiten sein eigenes Versagen kaschieren und dabei die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung gefährden.
Darmann lässt kein gutes Haar an Karner und der ÖVP. Er prangert an, dass es in allen Landespolizeidirektionen zu drastischen Einschnitten komme. Überstunden würden gestrichen, Schulungen abgesagt und die Polizeipräsenz sei auf einem Tiefpunkt. "Das ist kein Sicherheitsausbau – das ist die kontrollierte Verkleinerung unseres Sicherheitsapparates!", so Darmann.
Der Vorwurf wiegt schwer: Darmann sieht eine gezielte Taktik der ÖVP, die Exekutive systematisch zu schwächen und dies als Fortschritt zu verkaufen. Er warnt, dass Karners Handeln die Sicherheit von Millionen Österreichern gefährde.
Besonders scharf kritisiert Darmann Karners Umgang mit den Asylzahlen. Er bezeichnet es als zynisch, dass der Minister sich über rückläufige Asylanträge freue, während die ÖVP durch ihre Politik offene Grenzen geschaffen habe. Diese hätten zu einer Überlastung des Sozialsystems und steigender Kriminalität geführt.
Angesichts der Vorwürfe fordert Darmann den sofortigen Rücktritt Karners. Er betont, dass in der Vergangenheit ein Innenminister bei solchen Vorfällen sofort hätte gehen müssen. "Diese Versager-Regierung ist nicht in der Lage, Österreich zu schützen – und Karner ist sicherheitspolitisch ihr schwächstes Glied!"