Startup helloCash aus Wieselburg veröffentlicht neue Plattform – helloShopping. Mit dem neuen Service zielt CEO Laurenz Gröbner darauf ab, heimische Unternehmen dabei zu unterstützen, trotz der Pandemie erfolgreich zu sein.
Die neue Idee des Unternehmens ist eine Einzelhandelsplattform, auf der lokale und regionale Produzenten ihre Ware online anbieten können. Die Kunden stellen die Produkte zur Verfügung und das helloCash-Team kümmert sich um den Rest – vom Marketing über den Vertrieb bis hin zum Kundendienst. „Wir möchten den Online-Verkauf für unsere Kunden besonders in dieser Zeit zu einem stressfreien Erlebnis machen. Wir bieten Komfort auf Amazon-Ebene mit einem Schwerpunkt auf kleine, lokale und regionale Unternehmen.”, schildert Prokuristin Anna Zalesak.
Mit einem Anteil von 99,6 Prozent aller Unternehmen sind Klein- und Mittelunternehmen (KMU) das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft. Ein Großteil der KMUs sind von der Corona-Pandemie negativ betroffen und müssen sich bereits auf weitere Folgen der neuen Virusvarianten gefasst machen. Einem Bericht der KMU Forschung Austria aus dem Jahr 2020 zufolge, gaben 65 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe einen Rückgang der Kunden an, 28 Prozent gaben eine teilweise Schließung an und 21 Prozent stehen vor einer vollständigen Schließung. Deshalb betont Herr Gröbner, CEO von helloCash und helloShopping: „Wir wollen kleinen Unternehmen helfen, innovative Wege zu finden, um diese schwierige Zeit zu überstehen. Die Ausweitung auf Online-Verkäufe kann den Unterschied zwischen einer endgültigen Schließung und der Bewältigung des aktuellen Sturms ausmachen. Für Kleinunternehmer ist jeder erfasste Verkauf eine Gelegenheit, ihre Mitarbeiter weiter zu beschäftigen und ihr Geschäft am Leben zu erhalten.”
Die Nutzung von Online-Vertriebskanälen ist für Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, um Einnahmen zu sichern und potenzielle Kunden zu erreichen. Dennoch wechselt nicht jeder Hersteller zum digitalen Vertrieb seiner Produkte. Auf einer Vielzahl kleiner Unternehmen lastet der Druck, möglichst schnell in den digitalen Betrieb einzusteigen. Jedoch besitzen viele dieser Unternehmen nicht die Ressourcen und das nötige Know-how für die erfolgreiche Führung eines Online-Shops. Aus diesem Grund will helloShopping dabei helfen, die Komplexität und die Fallstricke des Online-Handels für KMUs zu beseitigen. „Unser Vorhaben ist es, kleine Unternehmen dabei zu unterstützen, vom digitalen Handel zu profitieren.”, erklärt Anna Zalesak, Mitbegründerin sowie Prokuristin von helloCash und helloShopping.
helloShopping erleichtert österreichischen Anbietern die Erfassung und Abwicklung von Online-Bestellungen. Dank der unkomplizierten Listung im Shop und dem 24-Stunden Kundendienst können Anbieter einfach und schnell jene Ware bereitstellen, die sie verkaufen wollen. helloShopping verwaltet alles andere – von Produktlisten und Online-Marketingmaßnahmen bis hin zu Auftragsmanagement, Logistik und Retouren. helloCash ist ein in Österreich ansässiges Software-Unternehmen mit tiefen Wurzeln im Technologie- und B2B-Vertrieb für KMUs. Sie gehören mit ihren cloudbasierten Registrierkassen für über 50.000 Kunden in sieben Ländern zu den Marktführern. CEO Laurenz Gröbner und Mitbegründerin Anna Zalesak haben in den letzten zehn Jahren eine Reihe von Geschäftsinitiativen erfolgreich gesteuert – darunter BookGoodLook, helloCash und seit 2020 auch www.myhellorestaurant.com, Österreichs Antwort auf TripAdvisors “TheFork” und Asiens “eatigo”. Zudem hat das Unternehmen bereits den renommierten Constantinus Award 2019 gewonnen, Österreichs größter und angesehenster Preis für IT- und Serviceunternehmen.